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Herma: Haftmaterial für Laser-aktivierbare Etiketten

Besonders geeignet für Etiketten, die unter schwierigen und staubigen Produktionsbedingungen verspendet werden

Das Laser-aktivierbare Haftmaterial Herma LAM (Sorte 920) ist mit einer besonderen Veredelung ausgerüstet. Deshalb kann ein Kennzeichnungslaser auf den vorgesehenen Stellen der Etiketten schwarz „schreiben“.

Die Menge an Informationen, die inzwischen auf Produktetiketten nachträglich eingedruckt werden müssen, wächst kontinuierlich. Ob Chargen-Nummer, Verfallsdaten, landesspezifische Zusatzinformationen, Sprachvarianten, Codes etc. Zahlreiche Etikettenanwender suchen deshalb nach Möglichkeiten, um sicherer, wirtschaftlicher und flexibler kennzeichnen zu können. Hier kommt ein CO2 -Laser in Frage. Herma bietet Etikettenherstellern jetzt die Möglichkeit, von diesem Marktpotenzial zu profitieren. 

Herma LAM (Laser-aktivierbares Material Sorte 920) heißt ein neuentwickeltes Haftmaterial speziell zur Beschriftung mit CO2 -Lasern. Der gebündelte Lichtstrahl soll in dem Spezialmaterial einen schwarzen Farbumschlag bewirken. Das Schriftbild, das der Laser darauf „schreibt“, ist jeweils gestochen scharf, egal ob es sich um Klarschrift, Grafik und/oder Codes handelt. So resultiert daraus nicht nur eine exakte Randschärfe auch bei sehr kleinen Schriftgraden, sondern auch eine gleichbleibend gute Kennzeichnungsqualität. 

Weil der Laser keine Schichten verbrennt, entstehen zudem weder Dampf, verwischbare Spaltprodukte noch wird das Etikett beschädigt. Der erzeugte Eindruck ist wisch- und kratzfest. Aufgrund der Schutzbeschichtung kann Herma LAM auch überall eingesetzt werden, wo lösemittel- und fettbeständiges Papier gefordert ist, so der Anbieter. Das neue Haftmaterial ist laut Herma besonders geeignet, um daraus Etiketten herzustellen, die unter schwierigen und staubigen Produktionsbedingungen verspendet werden.

Wie der Hersteller weiter betont, ist durch die Kombination von Etiketten aus Herma LAM und einem CO2 -Laser eine flexible und individuelle Kennzeichnung praktisch zu jedem belieben Zeitpunkt im Prozessablauf möglich, auch außerhalb der Produktionslinie und nach dem Verspenden.

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