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Herma stellt neuen Haftkleber Herma Perfect Cut 62 DPC vor

Copy-/Laseretiketten herstellen, ohne dass Klebstoff an den Stanzkanten austritt
 

Der neue Haftkleber Herma Perfect Cut 62 Dpc soll verhindern, dass beim Konfektionieren des Haftmaterials Klebstoff an den Stanzkanten verläuft.

Herma macht die Herstellung von Copy-/Laseretiketten und ihre spätere Verwendung sicherer, denn der neue Haftkleber Herma Perfect Cut 62 Dpc soll verhindern, dass beim Konfektionieren des Haftmaterials Klebstoff an den Stanzkanten verläuft. Das gewährleistet, so Herma, den optimalen Durchlauf der Etiketten in allen Kopierern und Druckern, auch wenn die Etiketten keine umlaufende Sicherheitskante haben.

Der neue Haftkleber erhält seine Eigenschaften durch die Mehrschichttechnologie von Herma. Durch die neu entwickelte und gleichzeitig aufgetragene Zwischenschicht weise der Kleber eine hohe Kohäsion (innere Festigkeit) auf, ohne dass Anwender dafür Kompromisse bei der Anfangs- und Endhaftung machen müssten. Zugleich besitzt der Kleber, so der Hersteller, bereits das ISEGA-Zertifikat für den direkten Lebensmittelkontakt bei fettenden Oberflächen.

Der neue Haftkleber 62 Dpc ersetzt ab sofort den Haftkleber 62D, der bisher für Copy-/Laseranwendungen zum Einsatz kam. „Wir sprechen dabei nicht von einem neuen Spezialkleber, sondern von einem Universalkleber, der nun in Verbindung mit der Zwischenschicht Mehrwert für Verarbeiter und Verwender schafft“, erklärt Herma-Geschäftsführer Dr. Thomas Baumgärtner.

Mit dem Haftkleber Herma Perfect Cut 62Dpc soll nicht nur die Konfektionierbarkeit des Haftmaterials verbessert werden, sondern auch die Funktionsfähigkeit des Endproduktes. Denn der Etikettenbogen wird im Laserdrucker in der Regel von Umlenkwalzen „in die Mangel“ genommen. Sofern herkömmlicher Standardhaftkleber bis an den Rand des Bogens reicht, können dabei – erst recht unter den in Druckern entstehenden Temperaturen bis zu 200 Grad Celsius – jeweils winzige Spuren des Klebers auf den Walze hängen bleiben. Mit der Zeit beeinträchtigen diese Verschmutzungen den geraden Einzug und den korrekten Durchlauf. „Deshalb ist es so wichtig, einen Haftkleber zu verwenden, der an den Stanzkanten nicht austritt, der aber gleichzeitig die gewohnten Hafteigenschaften bietet“, erläutert der Herma-Geschäftsführer.

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