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Herma zieht Recycling-Bilanz

Seit fünf Jahren Trägerpapier-Wiederverwertung
 

Herma-Geschäftsführer Dr. Thomas Baumgärtner: „Wir freuen uns über fünf Jahre Zusammenarbeit mit Cycle-4-Green – das Recycling-Programm spart Abfall, vermeidet Co2 -Ausstoß und erzeugt Materialien, die wir wiederum selbst nutzen können“.

Das Unternehmen Herma, Spezialist für Selbstklebetechnik mit Hauptsitz in Filderstadt, zieht laut eigenen Angaben bereits zum fünften Mal in Folge eine positive Recycling-Bilanz. Seit 2010 habe das Unternehmen nicht mehr benötigtes Unterlagenpapier einem speziellen Recyclingprozess des Spezialisten Cycle-4-Green (C4G) zugeführt. Zuvor konnte dieses Material laut Herma aufgrund seines Silikonanteils lange nicht wiederverwertet werden.

Seit der Einführung des C4G-Programms sei es Herma jedes Jahr gelungen, die Recycling-Mengen zu steigern und somit erhebliche Mengen Abfall zu vermeiden und wertvolle Ressourcen zu erschließen. Nach anfänglich rund 100 Tonnen im Jahr 2011 hat Herma im Jahr 2015 insgesamt 226 Tonnen silikonbeschichtetes Trägerpapier recycelt. So wurden rund 519 Tonnen CO2 -Emissionen vermieden, die bei der Herstellung von Produkten aus Frischfasern angefallen wären, das seien circa 13 Prozent mehr als im Jahr 2014. Damit wurde der CO2 -Ausstoß des Unternehmensfuhrparks laut Herma mehr als kompensiert – die fast 80 PKW des Unternehmens erbrächten lediglich ca. 377 Tonnen CO2 .

„Das Recyclingprogramm schont nicht nur die Umwelt, sondern bringt uns zudem auch wirtschaftlich positive Effekte“, erklärt Herma-Geschäftsführer Dr. Thomas Baumgärtner. „Denn beim Recycling von Unterlagenpapier entstehen Materialien, die Herma selbst erneut nutzt – quasi ein geschlossener Kreislauf."

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