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Hohe Bebilderungsqualität mit prozesslosem Film

Flint Group Flexographic Products entwickelt gemeinsam mit der Folex AG den prozesslosen Laserfilm LADF
 

Der LADF kann laut Anbietern Flint Group und Folex AG ohne vorherige Reinigung verwendet werden.

Gemeinsam mit der Folex AG, einem Hersteller von Beschichtungen und Spezialfolien, hat Flint Group Flexographic Products einen prozesslosen Laserfilm entwickelt. Der LADF (Laser-ablative dry film) genannte Laserfilm wird für die Bebilderung auf Infrarot-Laser-Systemen, wie zum Beispiel digitalen Flexo- oder Buchdrucklasern, verwendet. 

Der ablatierte Film kann für die UV-Belichtung von analogen Flexo-, Buch- und Offsetdruck­platten sowie für Siebdruckschablonen und zur Motivkontrolle eingesetzt werden, so die beiden Anbieter. Der neue Laserfilm LADF weist eine Reihe von Merkmalen auf: Durch die hohe Auflösung (>10.000 dpi, abhängig vom Laser-System) sowie den hohen Kontrast und die präzise Wiedergabe auch feinster Bilddetails eignet sich der Laserfilm LADF für fast alle Anwendungen, wie Flint Group und Folex betonen.

Die matte Filmschicht ermöglicht die Belichtung von kleinformatigen Tampondruckplatten bis hin zu großformatigen Flexodruckplatten. Durch die Filmdicke von 175 µm sollen ein gutes Handling und eine hohe Dimensionsstabilität sichergestellt werden. Der Laserfilm LADF soll weiterhin die Fertigungstoleranzen minimieren und außerdem eine zuverlässige und wiederholbare Qualität in der Filmverarbeitung erlauben. Zudem sei der Film sehr kratzfest.

Nach der Ablation sind keine weiteren Verarbeitungsschritte notwendig, es werden keine Chemikalien, wie Entwickler oder Fixierer benötigt, der Reinigungsaufwand entfällt. Der Laserfilm LADF lässt sich bei Tageslicht verarbeiten – es werden weder Dunkelkammer noch UV-Schutz benötigt. Da der neue Film für alle Standard-IR-Laser für Flexo- oder Buchdruckplatten geeignet ist, sind keine zusätzlichen Investitionen erforderlich. Der neue Laserfilm LADF ist ab sofort bei der Folex AG (www.folex.com) erhältlich.

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