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Hugo Beck stellt Flowpack X-e auf der Fachpack vor

Kombination aus Becherzählstation und Flowpack-Verpackungsmaschine
 

Die neue Flowpack-Maschine soll das Produktprogramm nach unten hin erweitern.

Der Verpackungsmaschinenhersteller Hugo Beck in Dettingen an der Erms hat sein Programm der Flowpack-Maschinen nach unten hin erweitert. Mit der neuen Flowpack X-e können nach Angaben des Herstellers Anwendungen für die Nahrungsmittel-, Kosmetik- und Pharmaindustrie verwirklicht werden. Die neue Lösung soll auf der Fachpack (24. bis 26. September 2013 in Nürnberg) vorgestellt werden.

Flowpackmaschinen werden laut Hersteller vorwiegend dort eingesetzt, wo es auf eine besonders hohe Dichte und Stabilität der Verpackung ankommt, wie in der Nahrungsmittel-Industrie, Medizin- oder Pharmatechnik. Die neue Flowpack X-e wird mit zusätzlichen Optionen wie Perforierung für leichtes Öffnen, Begasungseinrichtung, Druckmarken für bedruckte Folien, Einleger, Aufreißfaden, Folienwechselautomat und Aufhängeverpackung angeboten. Die Produktzuführung kann sowohl manuell als auch automatisch, mit gleichen oder unregelmäßigen Abständen sowie mittels Highspeed-Eintaktung erfolgen.

Auf der Messe wird eine Kombination aus Becherzählstation und Flowpack-Verpackungsmaschine vorgestellt, bei der zunächst die Becher automatisch zugeführt, gezählt und je nach voreingestellter Stückzahl im Strang an die Flowpack X-e übergeben werden.

Darüber hinaus zeigt Hugo Beck die Flexo X. Diese Maschinentyp soll über ein breites Anwendungsspektrum verfügen und verpacke vom Flammkuchen bis zur Zeitschrift, vom Baumarkt-Einzelteil bis zum Gemüse nahezu alles. Die Maschine zählt laut Hersteller zu den günstigen Lösungen am Markt. Sie verfügt unter anderem über einen Frequenzumrichter am Einlaufband für Sanftanlauf und an der Folienabfallaufwicklung zur Vermeidung von Folienriss sowie eine standardmäßige Automatisierung der Höhenverstellung.

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