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IPM mit neuem Lichtaudit nach ISO 3664:2009

Kostenfreier Service für Kunden
 

Neutrale Messung des Umgebungslichtes und Ist-Analayse der Abmusterungsbedingungen.

Die Weiterentwicklung der ISO 12647-2:2013 (Offsetdruck) rückt die standardisierte und prozessoptimierte Druckproduktion zunehmend in den Fokus. In diesem Zusammenhang bietet das Berautungsunternehmen IPM Müller und Resing (Saerbeck) jetzt ein Lichtaudit nach ISO 3664:2009 an.

Die neuen ISO-Vorgaben für den Offsetdruck bedingen eine umfangreiche Prozessanpassung. Das betrifft nicht nur die Vorgaben für den Druckprozess an sich, sondern auch die nicht Prozess- und Umgebungsparameter – dabei spielen die Abmusterungsbedingungen eine wesentliche Rolle. Zwar ist eine neue Leuchtstoffröhre schnell über den Elektrohandel besorgt, aber leider entsprechen diese meist nicht den geforderten Normen zur Abmusterung. Hier reichen „5000 Kelvin“ oder „Daylight“ als technische Angaben nicht aus.

Eine Lichtsituation mit Fehlern im Remissionsspektrum kann Druckdienstleister unnötig Zeit und Geld kosten. Seit 2009 gibt es neue bzw. geänderte Vorgaben für die Abmusterungsbedingungen in Vorstufe und Drucksaal. Laut ISO 3664:2009 müssen die Leuchtmittel genauere Vorgaben erfüllen (Beleuchtungsstärke: 2000 Lux ± 500, Farbtemperatur: 5000 Kelvin, Color Rendering Index, CRI >90 etc). In einem professionellen Lichtaudit prüft IPM ab sofort auch die Abmusterungsbedingungen in der Vorstufe und im Drucksaal an. Für bestehende IPM-Kunden mit Living PSO/PSD ist dieser Service kostenfrei.

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