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Impika feiert die Premiere der neuen iPrint Extreme

Neues Inkjet-Flaggschiff erreicht 375 m/min in Vollfarbe
 

Impikas neues Flaggschiff, die iPrint Extreme erreicht im Vollfarbdruck eine Leistunge von bis zu 375 m/min. Sämtliche Produktionsparameter werden über drei große Displays an der Maschinenfront angezeigt.

Der französische Hersteller von Inkjetdruckmaschinen Impika hat auf der Drupa sein neues High-Production-System vorgestellt: Die iPrint Extreme erreicht bei einer Druckbreite von 711 mm eine Leistung von 375 m/min im Vollfarb- und Duplexmodus. Dabei kann sie ein- bis sechsfarbig betrieben werden und unterstützt laut Hersteller eine Reihe unterschiedlicher Finishing-Module. Mit der iPrint Extreme spricht Impika vorwiegend Druckdienstleister im Bereich der Zeitungs- und Bücherproduktion sowie des Direktmarketings an.

Wird die iPrint Extreme im Schwarzweißmodus betrieben, soll sie noch höhere Geschwindigkeiten erreichen, erklärt der Hersteller. Die piezoelektrischen Druckköpfe liefern eine Auflösung von bis zu 1.200 dpi. Je nach Anwendung können unterschiedliche Auflösungs-Modi eingesetzt werden, z.B. 360 x 600 dpi für den Transaktions- und Zeitungsdruck, 600 x 600 dpi für Direct Mail oder Tranpromo-Anwendungen, der neue VHQ- (Very High Quality) Modus, der es bei 600 x 600 dpi Auflösung und vier Graustufen ermöglichen soll, eine hohe Qualität bei hohen Geschwindigkeiten zu liefern sowie ein "Offset-Qualitäts-Modus" mit nativen 1.200 x 1.200 dpi für hochqualitative Graphic-Arts-Anwendungen und Offsetaufträge.

Mit den Rollendrucksystemen von Impika, zu denen auch die iPrint Extreme gehört, können wasserbasierende Pigment- oder Dye-Tinten eingesetzt werden, sowie Pantone-Farben, MICR- und andere Spezialtinten. Auf der Leitmesse war das neue Flaggschiff mit Ab- und Aufwicklern zu sehen, die bis zu 500 m/min unterstützen. Hochgeschwindigkeits-Schneide- und Falzeinheiten befinden sich laut Impika derzeit in der Entwicklung.

Neue Tinten für die iPrint-Modelle

Zudem hat Impika auf der Drupa eine neue Tinte für seine iPrint-Inkjetdrucksysteme vorgestellt. Diese HD- (High-Density)Inks sollen auch auf niedrigpreisigen, bzw. dünnen Papieren mit unter 50 g/m2 eingesetzt werden können und dabei eine hohe Bildqualität liefern. Die hohe Farbdichte soll zudem dafür sorgen, die Kosten pro Druck zu reduzieren.

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