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Inca Digital: Neue modulare Plattform für die Onset-UV-Flachbettdrucker

Neu vorgestellte Onset S50i basiert bereits auf der neuen "Scaleable-Archtitecture-Plattform"
 

Die kürzlich vorgestellte Inca Onset S50i ist der erste Onset-Drucker des Herstellers, der bereits auf der neuen "Scaleable Architecture" aufbaut.

Inca Digital hat eine neue „Scaleable-Architecture-Plattform" für seine großformatigen Flachbett-UV-Drucker der Serie Inca Onset vorgestellt. Diese baut auf einem modularen Design auf und gibt den Anwendern die Möglichkeit, die Produktivitäts-/Farbspezifikationen ihrer Drucker vor Ort an ihr Budget und an die wirtschaftlichen Bedürfnisse anzupassen. Die Scaleable-Architecture-Plattform erlaubt es, Farbtanks, Druckköpfe, UV-Lampen, Automation, Geschwindigkeitsmodi, Elektronik und Software individuell zusammenzustellen.

Durch die "Onset Scaleable Architecture" sollen Unternehmen mit neuen Entwicklungen Schritt halten und ihre Investitionsrentabilität maximieren können. So sei es Ihnen möglich, den richtigen Drucker für ihren anfänglichen Bedarf zu wählen, und jederzeit nach Belieben weitere Optionen für Qualität, Geschwindigkeit und Farben zu ergänzen. So könne zum Beispiel ein Unternehmen mit einem manuellen Vierfarbendrucker mit 300 m²/h oder einem halbautomatischen Sechsfarbendrucker mit 560 m²/h Farben in vielfältigen Kombinationen ergänzen oder austauschen (bis zu insgesamt acht Farben), einschließlich Lichter und Weißtöne. Mit einem wachsenden Druckvolumen lasse sich auch die Produktionsgeschwindigkeit schrittweise bis auf maximal 725 m²/h steigern.
Zudem kann Inca nach eigener Aussage mit dem Design der neuen "Onset Scaleable Architecture" seine Fertigung optimieren. Die Vorlaufzeit von der Auftragserteilung bis zum Bau soll dadurch um 25 Prozent sinken, wodurch Inca schneller auf die Marktnachfrage reagieren könne.
Neben dem Einsatz von eigens für Onset-Drucker entwickelten Fujifilm-Uvijet-Tinten arbeiten die Systeme mit Hardware- und Software-Technologien, die für Qualität, Zuverlässigkeit und Produktivität sorgen sollen. Dazu gehören: iNozzle-Mapping, eine Antriebs- und Steuerelektronik, ein Vakuumtisch mit 15 Zonen, der die notwendige Abdeckung des Betts verringern und damit die Einrichtzeiten für dünne Bedruckstoffe verkürzen soll, ein UV-Sensorsystem, das den Druckerzustand überwacht, und Substrathöhensensoren, die laut Inca Digital eine Berührung und Beschädigung der Druckköpfe verhindert. Zudem erlaube Incas Softwaremodul Print Run Controller für variable Daten ein ausgeklügeltes Auftragsmanagement, und die Software Reporter Pro gibt Anwendern laut Hersteller detaillierte Informationen über die Produktivität ihrer Inca-Drucker.
„Es geht nicht mehr darum, ein Produkt ‚von der Stange‘ zu kaufen“, so Tudor Morgan, Systems-Marketingmanager bei Fujifilm Speciality Ink Systems. „Unternehmen, die sich heute für einen Großformatdrucker als eine wirklich upgradefähige Lösung entscheiden, haben die Gewähr, dass ihr Drucker mit ihrem sich wandelnden Bedarf Schritt hält – bislang war dies in der Branche eigentlich nicht wirklich praktikabel.“
Der erst kürzlich vorgestellte Dual-CMYK-Flachbett-UV-Inkjetdrucker Onset S50i, der 725 m²/h drucken kann, baut als erster Onset-Drucker auf der "Onset Scaleable Architecture" auf. Er ist bereits in vier Unternehmen – drei in den USA und eines in Großbritannien – in voller Produktion und ab sofort lieferbar. Für den Vertrieb in Deutschland zeichnet Fujifilm verantwortlich.
Mit der Markteinführung der "Onset Scaleable Architecture" sind viele unterschiedliche Onset-Varianten lieferbar.

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