Weiterempfehlen Drucken

Jorg: Content Proof – externe ROOM-Lösung für Software-RIPs

Software-RIPs für beliebige CMYK-Farbdrucker

Hersteller Jorg bietet mit Content Proof jetzt die Möglichkeit, gerippte Daten fast aller am Markt befindlichen Software-RIPs auf jedem beliebigen CMYK-Farbdrucker (Laserdrucker, Inkjet-Drucker oder Plotter) auszugeben. Grundlage ist dabei das sogenannte ROOM-Prinzip: Ein Job wird nur einmal gerippt, die Separationen werden zu einem Farb-TIFF zusammengeführt und dann automatisch auf den Farbdrucker ausgegeben. Interpretationsunterschiede wie bei Ausgabe aus dem Layout-Programm auf unterschiedliche Geräte (z.B. Kontrollausdruck auf einem PS-Laserdrucker und Ausgabe auf einem RIP-Belichtersystem) gehören damit der Vergangenheit an.
Ausgeschossene Druckformen, das Ergebnis komplexer PDF-Workflows und risikobehaftete Dateien, können so vorab in ihrem Endergebnis begutachtet werden. Die Original-Belichtungsdaten werden in einer Warteschlange geparkt und nach Kontrolle und Freigabe des Ausdrucks auf den Belichter weitergeleitet. Der Jorg Content Proof erkennt neben CMYK-Feindaten auch Schmuckfarb-Separationen, denen der Anwender einen CMYK-Wert zuweisen kann.
Voraussetzung für den Jorg Content Proof ist ein unter Windows laufender Software-RIP, der monochrome TIFFs in Belichterauflösung erzeugen kann (z.B. Jorg RIP 3.1 Jorg RIP -Alpha, Eagle RIP, alle gängigen Harlequin RIPs und deren OEMs (wie Screen, Fuji, KiRIP, Highwater Torrent, usw.). System-Voraussetzung für den Content Proof ist Windows 2000, Windows XP, Windows 2003 und ein CMYK-Drucker im Netz. Sollte das RIP-Format das Druckerformat übersteigen, wird vom Jorg Content Proof automatisch auf die Papiergröße herunterskaliert.

Jorg Graphische Produkte http://www.jorg.de

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Müller Martini: Flexliner bei der Goslarschen Zeitung

Mit einem neuen Einstecksystem von Müller Martini will die „Goslarsche Zeitung“ das steigende Beilagenvolumen besser bewältigen

Sind Auflage und Ausgabenanzahl bei der in Goslar erscheinenden Tageszeitung auch gesunken, so zeigt der Beilagenmarkt in der niedersächsischen Stadt am Harz doch in die andere Richtung. Der in vierter Generation von der Familie Krause geführte Zeitungsverlag verzeichnete in den letzten fünf bis sechs Jahren bei der dreimal wöchentlich erscheinenden „Goslarschen Zeitung“ und zwei Anzeigenblättern einen Zuwachs von rund 40 Prozent. Hier musste gehandelt werden. Durch die Installation eines Flexliners von Müller Martini soll das Beilagenvolumen besser bewältigt werden als zuvor.

» mehr

print.de-News jetzt auch per Whatsapp

Druck&Medien Awards 2017 - die Gewinner

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2017 – Get-together und Dinner

Druck&Medien Awards 2017 – Die Verleihung

Umfrage

Glauben Sie, dass der Digitaldruck 2021 einen Marktanteil von 50% oder mehr haben wird?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...