Weiterempfehlen Drucken

KBA: Neue Rotajet L für Bahnbreiten von 89 bis 130 cm

Neue High-Volume-Inkjetdruck-Plattform ergänzt die Rotajet 76
 

Die Maschinen der Rotajet-89-130-Serie basieren auf der gleichen Rotajet-L-Plattform und können nachträglich vom Einfarbendruck mit 895 mm Papierbahnbreite (rechts unten) bis zum Vierfarbendruck mit 1.300 mm Bahnbreite aufgerüstet werden (rechts oben).

Die Koenig & Bauer AG hat auf der World Publishing Expo 2014 in Amsterdam mit der neuen Rotajet-L-Serie (Rotajet 89-130) eine neue High-Volume-Inkjet-Produktfamilie vorgestellt, die auch nachträglich an wechselnde Markt- und Kundenanforderungen flexibel angepasst werden können soll, so KBA.

Die Digitalisierung der Druckbranche schreitet voran. Dabei sind im High-Volume-Inkjetdruck die Anforderungen an die Konfiguration, Ausstattung, maximale Papierbahnbreite und Produktivität digitaler Drucksysteme in Marktsegmenten wie Bücher, Direct-Mail-Werbung, Zeitschriften, Zeitungen und industrieller Druck sehr unterschiedlich. Auch ändern sich die Marktanforderungen mit der zunehmenden Verbreitung des Digitaldrucks im Laufe der Zeit. Diesen Umständen will KBA mit der in unterschiedlichen Bahnbreiten verfügbaren und in puncto maximale Druckbreite und Farbigkeit nachrüstbaren neuen Produktplattform Rotajet L Rechnung tragen. Die darauf basierenden KBA-Rotajet-89-130-Drucksysteme ergänzen die weiter verfügbare Rotajet 76.

Künftige Anwender der neuen Rotajet-L-Plattform sollen in der Lage sein, sich schnell und kostengünstig an veränderte Marktbedingungen anpassen zu können, ohne gleich in eine komplette Neuanlage investieren zu müssen. Die Inkjet-Anlage kann für das jeweilige Markt- und Unternehmensumfeld konfiguriert werden. Die neu hinzu gekommene Rotajet-L-Serie umfasst fünf Anlagen für Papierbahnbreiten zwischen 895 und 1.300 mm. Da alle Anlagen auf einer identischen Plattform entwickelt wurden, kann eine Rotajet 89 (895 mm Bahnbreite) schnell auf eine Rotajet 100, 112, 123 oder Rotajet 130 (1.300 mm Bahnbreite) aufgerüstet oder eine einfarbige (monochrom) auf eine 4C-Digitaldruckanlage hochgerüstet werden. 

Die Nachrüstung kommender Druckkopfgenerationen ist ebenfalls möglich.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Bobst: Drei Inline-UV-Flexodruckmaschinen drucken „live“

M5X, M1 und M6 mit erweiterten Funktionen demonstrieren auf der Labelexpo 2017 die Produktion von Etiketten und flexiblen Verpackungen

Auf der bekanntlich vom 25. bis 28. September in Brüssel stattfindenden Labelexpo Europe 2017 wird auch Bobst vertreten sein – mit einem der größten Messestände, wie es in einer Pressemitteilung von Bobst heißt. Der Lieferant von Maschinen und Anlagen sowie Services für Verpackungs- und Etikettenhersteller in den Bereichen Faltschachteln, Wellpappe und flexible Materialien will Maschinen, technische Präsentationen und Möglichkeiten der Vernetzung vorstellen. Drei Inline-UV-Flexodruckmaschinen für den schmalen und mittleren Bahnbereich, M1, M5X und M6, werden in ihrer neuesten Konfiguration und ausgestattet mit erweiterten Funktionen „live“ den Druck und die Verarbeitung von Etiketten und flexiblen Verpackungen demonstrieren.

» mehr

IT meets Print – Jetzt Tickets ordern!

CHIP-Logo

Deutscher Druck- und Medientag 2017

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Ganz großes Kino für Print: Wie die Creatura-Initiative begeistert

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Wie informieren Sie sich über Ihren Urlaubsort?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...