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KBA stellt Rota-Jet beim Druckforum und bei den Hunkeler Innovationdays vor

Druckforum: Vortrag über Technik, Workflows und Anwendungsfelder mit der Rota-Jet 76
 

Seit der Premiere des Prototyps zur Drupa 2012 hat KBA die Rota-Jet 76 technisch weiter optimiert. Inzwischen ist die Anlage voll einsatzfähig.

Die zur Drupa 2012 erstmals von der Koenig & Bauer AG (KBA) als Prototyp vorgestellte Inkjet-Rotation KBA Rota-Jet 76 soll im Mittelpunkt des KBA-Abends beim Druckforum 2013 am 1. Februar in der Filharmonie Filderstadt sein. Zehn Tage später soll die nach Angaben des Unternehmens technisch weiter entwickelte High Volume-Anlage live bei den Hunkeler Innovationdays vom 11. bis 15. Februar im schweizerischen Luzern Buchsektionen, Zeitungen und andere vierfarbige Printprodukte produzieren.

Als Hersteller von Bogen- und Rollenoffsetmaschinen bietet KBA laut eigener Aussage mit der im Stammwerk Würzburg entwickelten und produzierten Rota-Jet 76 nunmehr auch für den Digitaldruck eine Anlage an. In Luzern produziert die Rota-Jet mit einem von KBA neu entwickelten Trockner und Wiederaufwickler (Rewinder), wobei erstmals eine neue Tintengeneration auf Polymer-Basis eingesetzt werden soll. Die Weiterverarbeitung der bedruckten Papierrollen erfolge auf Postpress-Systemen von Hunkeler.  

Einen Vorgeschmack auf den Auftritt zu den Hunkeler Innovationdays erhalten die Besucher des (ehemals Stuttgarter) Druckforums in Filderstadt schon beim KBA-Abend am 1. Februar: Dort stellen die erfahrenen Digitaldruck-Experten Oliver Baar und Klaus Eppich Technik, Workflows, Anwendungsfelder und mögliche Geschäftsmodelle in Verbindung mit der KBA Rota-Jet 76 vor. Auch Unterschiede und Schnittstellen zum Offsetdruck werden behandelt. Moderiert wird die Veranstaltung von KBA-Marketingdirektor Klaus Schmidt.

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