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KIP C7800: Neues A0-Tonerdrucksystem erhöht Leistungsniveau

Poster, Plakate und Konstruktionszeichnungen mit 325 qm/h produzieren
 

Der neue Kip C7800 wird auf der Drupa in Düsseldorf vorgestellt. Der tonerbasierte LED-Drucker liefert bei einer Auflösung von 600 x 2.400 dpi 325 qm/h im Farb- und 390 qm/h im Schwarzweißmodus.

Kip, Hersteller von tonerbasierten Großformatdrucksystemen, wird auf der Drupa die nächste Generation seiner A0-Großformatdrucksysteme vorstellen: Der neue Kip C7800 soll mit einer Leistung von 325 qm/h im Farb- und bis zu 390 qm/h im Schwarzweißmodus Druckergebnisse liefern, die, so der Hersteller, nicht nur sofort trocken und damit weiterverarbeitbar sind, sondern auch UV-stabil, wasserfest und geruchlos. Er kann damit für Außen- und Innengrafiken gleichermaßen eingesetzt werden.

Mit einer Auflösung von 600 x 2.400 dpi erzeuge das neue tonerbasierte LED-Drucksystem brillante und detailgetreue Drucke; feine Linien sind genauso möglich wie vollflächige Grafiken für den Poster- und Plakatdruck. Mit der entsprechenden Software-Option seien auch 18/1-Drucke kein Problem und wenn nötig, liefere der neue Kip C7800 Prints mit einer maximalen Länge von 39 m, so der Hersteller.

Dank dreier vollautomatischer Einzugsrollen mit der neuen Kip-Quick-Switch-Technologie für den schnellen Rollenzugriff könne das Drucksystem mehrere Medien in verschiedenen Breiten zwischen 297 mm und 914 mm ohne Produktionsunterbrechung nutzen. Es verarbeitet sowohl Standard-, Spezial-, Offset- und Bilderdruckpapiere von 70 bis 150 g/m2  als auch Folien mit bis zu 75 Micron. Ein 20-Bogen-Einzelblatteinzug komplettiert das Medienpaket.

Der neue Kip C7800 verfügt über verschiedene Ausstattungsmerkmale, wie etwa der vollautomatischen Medienkalibrierung unabhängig von der Papiersorte und dem -format, einem neuen Transportband sowie die Vorinstallation relevanter Programme, RIPs und Treiber. Er kann nach Aussage des Herstellers sowohl webbasierte Druckaufträge verarbeiten als auch Druckaufträge von mobilen Geräten per E-Mail generieren. Die Bedienung erfolgt über ein Touch-Display. Die neue Kip-Cost-Review-Application soll zudem ein genaues Druckkostenmanagement ermöglichen: Farb- und Schwarzweißdrucke können getrennt erfasst und abgerechnet werden.

Für die Weiterverarbeitung der Drucke lassen sich laut Hersteller verschiedene Endverarbeitungsgeräte anschließen: Vom einfachen Ablagestacker über das Online-Falzsystem Kip Fold 2000  bis hin zum XY-Cutter für die Produktion fertig zugeschnittener Plakate. Das Drucksystem lässt sich zudem um den Scanner Kip 2300 mit 600 x 600 dpi zum Multifunktionssystem aufrüsten.

Der Kip C7800 soll laut Hersteller für 60.000 Euro erhältlich sein.

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