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Kama: Lösungen für effizientes Weiterverarbeiten im digitalen Workflow

Mit HP Indigo digital gedruckte Faltschachteln auf der Interpack 2017 veredeln – fotopersonalisierte Präsentschachtel direkt zum Mitnehmen
 

Die Kama DC 76 ASB für schnelle Auftragswechsel übernimmt die Weiterverarbeitung bis zum veredelten, 100 % separierten Einzelnutzen.

Auf der vom 4. bis 10. Mai 2017 in Düsseldorf stattfindenden Verpackungs-Fachmesse Interpack 2017 will die Dresdner Kama GmbH am Stand von HP Indigo (Halle 13, C77) effiziente Workflow-Lösungen zum Weiterverarbeiten von digital gedruckten Faltschachteln mit der Kama DC 76 Foil ASB präsentieren.

Der Maschinenhersteller hat die Stanz-, Präge- und Veredelungslösung mit Auto-Register für die Anforderungen im Digitaldruck noch leitunsgfähiger gemacht. Neue Features sollen die Rüstzeit reduzieren, Servomotoren das Heißfolienprägen vereinfachen und die Leistung erhöhen. Das werkzeuglose Inline-Ausbrechsystem mit Nutzentrenner spart laut Hersteller zusätzlich Zeit und Kosten. Daraus ergeben sich deutlich verkürzte Durchlaufzeiten.

Der komplette Workflow zur fertigen Faltschachtel an der weltweit ersten Faltschachtelklebemaschine für Kleinauflagen, Kama FF 52i, beinhaltet die 100%-Inspektion (und ggf. Ausschleusung) jeder einzelnen Schachtel. Damit ist das Fertigen von seriellen oder personalisierten Faltschachteln in Klein- und Kleinstauflagen möglich.

„Wir zeigen die schnellen Auftragswechsel und die Vielfalt der Applikationen live an der weiterentwickelten DC 76 Foil mit Druckbogen direkt aus der HP Indigo 10000 und 30000“, kündigt Kama-Geschäftsführer Marcus Tralau an. Weiterverarbeitet werden Faltschachteln für Märkte mit Kleinauflagen wie Beauty, Food und Pharma – die „Beautybox“ passergenau veredelt mit vier Heißfolien und diagonalen Rillungen für den Automatikfaltboden, die Pharmaschachtel mit registriertem Hologramm und der in Europa zukünftig vorgeschriebenen Braille-Prägung. Premiere an der Kama-Lösung für das B2-Format hat auch das Easyfix-System von Hinderer+Mühlich mit vorpositionierten Stempeln auf einer Trägerplatte, das die Rüstzeit weiter verringern soll.

Besucher können am HP-Stand ihre fotopersonalisierte Präsentschachtel direkt mitnehmen, gedruckt auf der HP Indigo 30000 mit Tresu iCoat, weiterverarbeitet an der Kama DC 76 mit Auto-Register. HP Indigo und Kama adressieren mit dem Workflow einen wachsenden Markt mit attraktiver Marge: Kleinauflagen, die der Endkunde selbst designt, beispielsweise Präsentschachteln für private Events wie Hochzeit, Namenstag oder Sommerfest.

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