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Kodak: Neue SE-Plattform erweitert die Nexpress-Produktfamilie

Nexpress SE 3600 ist als erstes Modell der neuen Serie lieferbar

Kodak erweitert seine Nexpress-Familie und bietet mit der Nexpress SE 3600 eine digitale Produktionsfarbdruckmaschine mit einer Leistung von 3600 Bogen pro Stunde im A3-Überformat beziehungsweise 120 A4-Seiten pro Minute an.
Das Bogendrucksystem ist wie die noch folgenden Modelle der SE-Plattform mit einem Intelligent Calibration System, kurz ICS ausgestattet, das einen I-1220-ICS-Scanner zur Erfassung und Analyse der Farbausgabe sowie zur Einspeisung wichtiger Daten für die Farbkalibrierung verwendet. Zusammen mit einer Software, die auf dem Front End der Maschine läuft, sorgt das ICS nach Aussage von Kodak für die Automatisierung einer gleichmäßigen Druckausgabe.
Neu sind auch die Kodak Nexpress Enhanced Dry Inks und der neue Entwickler, die beide für glatte Farbtonflächen und konstante Bilder sorgen sollen. Durch die Dry-Ink-Flaschen, die nun 25 Prozent mehr Inhalt fassen, verringern sich zudem Abfall und Zeitaufwand beim Nachfüllen. Die Drucke des System sind laut Hersteller deinkbar; die Dry Inks geben zudem keine flüchtigen, organischen Verbindungen ab.
Durch das fünfte Druckwerk kann der Anwender auch Inline-Veredelungen anbieten, wie beispielsweise erhabene oder 3-D-Effekte, die mit Hilfe der Dimensional Clear Dry Ink verwirklicht werden. Auch transparente Beschichtungen, Wasserzeichen, Hochglanzveredelungen, Schutzbeschichtungen und MICR-Drucke werden so möglich.
Die Kodak Nexpress SE 3600 ist mit der Systemsoftware in der Version 11 ausgestattet, die nun über die Adobe PDF Print Engine 2.0 verfügt und so eine höhere Produktivität sowie eine nahtlose Workflow-Integration bieten soll. Über den Kodak Insite Campaign Manager und das Prinergy-Workflow-System lässt sich die Farbdigitaldruckmaschine in bestehende Produktionsumgebungen integrieren.

Kodak http://www.kodak.de

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