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Die vier wichtigsten Neuerungen in Kodak Prinergy 6.1

Workflow-Software mit Verbesserungen beim Anlegen von Jobs und neuen Werkzeugen zum Erstellen von Szenarien
 

Neu in Prinergy 6.1 ist der Szenario Builder, ein Werkzeug, das die Erstellung von Workflows (ausgehend vom Job-Intent bis hin zur Ausgabe) vereinfacht.

Kodak hat ein Update seines Prepress-Workflows Prinergy, das hautsächlich auf kundeninitiierten Verbesserungen basiert, für den Markt freigegeben. Die neue Version 6.1 von Prinergy setzt auf eine optimierte browserbasierte Benutzeroberfläche und Werkzeuge für ein vereinfachtes und weiter automatisiertes Job-Management. Im Mittelpunkt stehen dabei ein Szenarien-Ersteller, ein Job-Intent-Fenster, Produktteil- und Druckbogenansichten sowie eine Separationsliste.

Die wichtigsten Verbesserungen am Workspace des Kodak-Prinergy-Workflows, die jetzt umgesetzt wurden, im Detail:

  • Scenario Builder (Szenarien-Ersteller): Ein neues Werkzeug, das die Erstellung von Workflows (ausgehend vom Job-Intent bis hin zur Ausgabe) vereinfachen und beschleunigen soll.
  • Job-Intent-Fenster: Eine zentrale Stelle, an der Benutzer wichtige allgemeine Spezifikationen eines Auftrags in einem Menü, das das fertige Produkt beschreibt, festlegen können.
  • Neue und aktualisierte Part- und Section-Ansichten (Produktteile bzw.
    Produktlagen): Anwender sollen Parameter schnell ändern können, was weniger Fehler und kürzere Auftragsdurchlaufzeiten zur Folge hätte.
  • Separationsliste: In der Registerkarte „Production“ gibt es jetzt die neue Separationslisten-Ansicht. Mithilfe dieser vereinfachten Darstellung sollen Bediener die Ausgabe von Farbauszügen rationeller abwickeln und insgesamt effizienter arbeiten können. 

Nähere Informationen über die zusätzlichen Merkmale des Prinergy-Workflows stehen auf der Kodak-Webseite zum Abruf bereit.

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