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Kodak bringt seinen Prinergy-Workflow in der Version 6 auf den Markt

Mehr Automatisierung und eine verschlankte Benutzeroberfläche
 

Prinergy 6 verfügt unter anderem über die neue verschlankte Benutzeroberfläche "Workspace". Darauf lasse sich laut Hersteller von jedem Webbrowser aus zugreifen.

Kodak hat mit der Version 6 die nächste Generation seines Prinergy-Workflows auf den Markt gebracht. Diese soll der Druckvorstufe dank einer neuen Benutzeroberfläche und weiteren Automatisierungsfunktionen eine höhere Präzision und Effizienz im Produktionsablauf ermöglichen. Gleichzeitig helfe die Software, die Kosten in der Vorplanungsstufe zu senken und die Produktintegration mit Lösungen von Kodak und Drittanbietern zu erweitern.

"Von den Kunden hörten wir immer wieder, dass sie in ihren Prozessen mehr Kosten einsparen müssen und gleichzeitig mit neuen digitalen Produkten die Qualität verbessern und ihren Umsatz steigern wollen", erklärt Jon Bracken, General Manager of Kodak Unified Workflow Solutions. Mit der neuen Lösung möchte der Hersteller Akzidenz-, Verpackungs- und Verlagsdruckereien dabei unterstützen, diesen Herausforderungen zu begegnen.

Der Pringergy Workflow 6 integriert auch den Produktionsplanungsprozess und soll den Zeitaufwand, den Kundenberater, Produktionsplaner und Druckvorstufenmitarbeiter für die Erstellung optimierter Produktionspläne aufbringen müssen, verringern. So seien eine straffere Qualitätskontrolle, weniger Punkte für manuelle Eingriffe und niedrigere Produktionskosten bei digital und konventionell gedruckten Aufträgen möglich. Die neue Version ist der Kern eines automatisierten, integrierten Druckvorstufen-Workflows, der die Kodak-Preps-Ausschießsoftware in Version 7, die Kodak-Colorflow-Farbmanagementsoftware in Version 2 sowie das Kodak-Prepress-Portal in Version 6.6 umfasst. 

Verschlankte Benutzeroberfläche bietet integrierte Job-Kontrolle

Mit der neuen Version führt der Hersteller eine neue verschlankte und produktivitätsorientierte Benutzeroberfläche namens "Workspace" ein. Der "Workspace" bietet, so Kodak, auf einen Blick die Übersicht über die Druckvorstufenproduktion. Dank der Module Verwalten, Planen und Verfolgen sollen mehr Anwender auf einfache Weise Standard-Bogendruckaufträge bis zur Druckmaschine schleusen können. Sie helfen laut Hersteller dabei, die Fülle von Informationen und Ausgaben zu organisieren, die die Prinergy-Software bietet. Auf den "Workspace" lässt sich zudem über jeden Webbrowser zugreifen. Anwender können entweder mit der neuen Workspace-Benutzeroberfläche arbeiten, die in nächsten Versionen noch weiterentwickelt und optimiert werden soll, oder sie verwenden weiterhin die bestehende Workshop-Benutzeroberfläche, die Zugriff auf Geräte, Funktionen, Automatisierungseinstellungen und das Berichtswesen ermöglicht.

Darüber hinaus bietet Prinergy 6 auch neue Automatisierungsmöglichkeiten, durch die die Automatisierung in den vorgelagerten Bereich zum Auftrag des Kunden sowie in den nachgelagerten Bereich zu Digitaldruckmaschinen und CTP-Systemen ausgedehnt wird, so der Hersteller. In den "Szenarien" können Anwender Ketten von Aufgaben, die mit einer bestimmten Druckmaschine oder Produktionsbedingung verknüpft sind, festlegen und abspeichern. Die Szenarien lassen sich dann zur automatischen Ausführung bestimmter Produktionsaufträge durch Anklicken einer „Play“-Schaltfläche aktivieren. Zudem verwende die Intent-gesteuerte Automatisierung die grundlegende Beschreibung des Auftrags (die Spezifikation dessen, wie der Kunde den Auftrag produziert haben möchte), um die automatische Verarbeitung in jedem Produktionsabschnitt zu steuern.

Unter der URL www.kodak.com/go/prinergy6 gibt es weitere Informationen zur neuen Prinergy-Version sowie Kunden-Testimonials.

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