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Kodak: Virtuelle Betriebsumgebung für Unified-Workflow-Lösungen

Serverkosten sollen gesenkt und Effizienz gesteigert werden

Zusammen mit dem strategischen Partner VM-Ware hat Kodak eine virtuelle Betriebsumgebung für Unified-Workflow-Lösungen auf den Markt gebracht. Dabei hostet ein physischer Server den virtuellen Primär- und Sekundärserver des Prinergy Connect Workflows und ein Insite-Prepress-Portal-System.

Kodak hat über eine strategische Partnerschaft mit VM-Ware seine erste Option für eine virtuelle Betriebsumgebung für Unified-Workflow-Lösungen auf den Markt gebracht. Diese soll für Kosteneinsparungen sowie eine höhere Effizienz und Ausfallsicherheit sorgen, indem mehrere "virtuelle" Server nebeneinander auf einem physischen Server betrieben werden.

Wird die virtuelle Betriebsumgebung genutzt, so lassen sich Server, auf denen der Kodak Prinergy Connect Workflow und das Insite-Prepress-Portal-System laufen, laut Kodak effizienter verwalten und erweitern. Zudem sollen Anwender eventuelle Server-Ausfallzeiten minimieren können, wenn sie sich für eine Option entscheiden, bei der redundante virtuelle Server zum Einsatz kommen.

In einer typischen virtuellen Betriebsumgebung hostet ein einzelner physischer Server den virtuellen Primär- und Sekundärserver des Prinergy Connect Workflows und ein Insite-Prepress-Portal-System. So entsteht laut Kodak eine Lösung mit einem Drittel des Platzbedarfs und nur einem Drittel des Energieverbrauchs für Serverbetrieb und -kühlung. Es fielen zudem weniger Lizenzgebühren an. Auch der Arbeitsaufwand für Systemwartung und -betrieb seien geringer, da weniger Server installiert, gewartet und aufgerüstet werden müssten.

Die Technologie der virtuellen Betriebsumgebung wird im Rahmen einer strategischen Partnerschaft von Kodak mit VM-Ware realisiert. Die Virtualisierungs- und Cloud-Infrastrukturlösungen von VM-Ware sollen IT-Probleme unter anderem im Bezug auf Kosten und betriebliche Effizienz, Software-Lifecycle-Management und Desktop-Management lösen.

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