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Kodak erweitert seine Versamark-Familie um vier weitere Modelle

Neue Druckmodelle können optional mit MICR-Modul ausgestattet werden

Kodak erweitert seine Versamark-VL2000-Druckmaschinenfamilie um vier neue Modelle. Wie das Unternehmen auf den Hunkeler Innovationdays in Luzern verkündet hat, werden die bisherigen Inkjetdrucksysteme Versamark VL2000 und Versamark VL2200 mit der Versamark VL6000, VL6200, VL4000 und VL 4200 ergänzt. Der zweistufige Druckprozess von Formularen, der einen Offset-Vordruck und einen digitalen Eindruck personalisierter Daten umfasst, soll so eliminiert werden.
Die Versamark VL6000 ist mit einer Druckeinheit ausgestattet und bietet zwei Betriebsarten an: Den Hochgeschwindigkeitsdruck mit bis zu 150 m/min und einer Auflösung von 600 dpi x 600 dpi oder den Hochqualitätsdruck mit einer höheren Auflösung. Das Drucksystem kann im 1-Up- und 2-Up-Simplexdruck sowie im 1-Up-Duplexdruck (Druck auf beide Seiten der Papierbahn, jeweils eine Seite) betrieben werden. Mit seinen zwei Druckeinheiten hingegen ermöglicht die VL6200 den 2-Up-Duplexdruck. Analog dazu liefern die VL4000 und VL4200 mit einer Geschwindigkeit von 125 m/min und einer Auflösung von 600 dpi x 360 dpi ebenfalls den 1-Up- und 2-Up-Simplex- und 1-Up-Duplexdruck beziehungsweise den 2-Up-Duplexdruck.
Die Systeme können laut Kodak außerdem mit einem optionalen MICR-Modul ausgestattet werden, das es ermöglicht, Dokumente zu drucken, die die Magnetschrifterkennung erfordern. Zudem bietet das Unternehmen nun neben den bestehenden Pigmenttinten auch farbstoffbasierte Tinten für die Druckmaschinenserie an. Dadurch werden nach Aussage des Herstellers verbesserte optische Dichten erreicht und zusätzlich die Kosten reduziert.
Im Bereich der Systemcontroller hat das Unternehmen den Kodak Versamark 700 Print Manager vorgestellt, ein Front-End und Digitaldruckmaschinencontroller, der eine Vielzahl an Datenströmen wie PDF, Postscript, PPML-GA, PPML-VDX, VPS und AFP/PODS.

Kodak's Graphic Communications Group http://www.kodak.de

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