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Kodak implementiert XMP-Metadatenfelder in Insite-Workflow-System

Neue Funktion entspricht den Richtlinien des Digital Ad Labs UK

Kodaks Creativ-Workflow-System Insite verfügt über eine neue Funktion, die die Verbreitung und Akzeptanz des Monitorproofens bei Anwendern und Auftraggebern von Druckereien fördern soll.
Das System könne damit nach Angaben von Kodak einer Datei Felder im XMP-Format (Extensible Metadata Platform) hinzufügen, wodurch es den Monitor-Proofing-Best-Practise-Richtlinien, einer Methode für das Monitorproofen des Digital Ad Labs UK (DAL), gerecht werde. DAL ist eine Gruppe von Praktikern aus der Industrie, die sich für die Einführung herstellerunabhängiger Industriestandards engagieren.
Im Bereich des Monitorproofens will das Forum Hersteller ermutigen, ihre Produktet mit einheitlichen Datenfeldern auszustatten, damit verschiedene Lösungen miteinander kommunizieren können. Zu diesem Zweck hat DAL einen Satz von XMP-Metadatenfeldern definiert, die innerhalb einer Datei, die am Monitor begutachtet und freigegeben wurde, verschlüsselt werden und so als elektronische Signatur das Pendant zum manuellen Unterzeichnen von Hardcopy-Proofs bilden.
Kodak ist nach eigenen Angaben der erste Hersteller, der die DAL-Richtlinien implementiert hat. Beim Insite-Creative-Workflow-System sei es nun möglich, sieben Metadatenfelder in die Quelldatei einzubetten oder sie als begleitende Sidecare-Datei anzuhängen.
Die Felder enthalten Informationen, ob eine Datei genehmigt oder freigegeben wurde und ob die Freigabe in einem farbgenauen Workflow erfolgte. Zudem beinhalten sie das Datum und die Uhrzeit der Freigabe, Angaben zur verwendeten Farbreferenz, den Namen des Unternehmens und Angaben zum Projektverantwortlichen.

Kodak http://www.kodak.com

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