Weiterempfehlen Drucken

Kongsberg XP Auto: Schneidetisch für den vollautomatischen, unbeaufsichtigten Betrieb

Premiere auf der Fachpack 2010 (28. bis 30. September) in Nürnberg

Der Esko-Artwork XP Auto kann ab sofort bestellt werden. Die ersten Lieferungen sind für das vierte Quartal 2010 vorgesehen. Bestehende Installationen des XP können vor Ort auf die neue XP-Auto-Konfiguration aufgerüstet werden.

Auf der Fachpack 2010 (Halle 7A, Stand 406) zeigt Esko-Artwork seine neue Produktionsanlage für die digitale Weiterverarbeitung Kongsberg XP Auto zum ersten Mal. 

Es handelt sich bei dem System um eine neue, erweiterte Version des XP-Schneidetischs. Zum Funktionsumfang gehört die automatische Materialzufuhr und Stapelvorrichtung. Als Ergänzung für großformatige Digitaldruckanlagen bietet die Lösung einen voll digitalen Produktionsablauf für die Herstellung von POP-Displays und Verpackungen in kleinen Auflagen.

Der XP Auto ist Nachfolger der DCM 24 (Digital Converting Machine), die Esko-Artwork und sein Geschäftsbereich Kongsberg im Bereich der computergesteuerten Schneidesysteme für die vollautomatische Kartonverarbeitung etabliert haben. Das neue Modell basiert auf dem Kongsberg XP, dem Schneidetisch des Unternehmens, der für einen sehr hohen Durchsatz und den durchgängigen Betrieb rund um die Uhr konzipiert wurde. Die Konfiguration kann ein breites Spektrum an Materialien handhaben – feste und extrem harte Platten, die mit Fräsköpfen bearbeitet werden, oder flexible Materialien, die mit Messern geschnitten werden. Das Modell XP44 Auto für Großformate verarbeitet Bögen mit einer maximalen Größe von 2310 x 3600 mm.

Die zusätzliche automatische Materialhandhabung macht den XP zu einem vollautomatischen Weiterverarbeitungssystem, das über einen langen Zeitraum hinweg selbständig arbeitet. Die automatische Werkzeugkalibrierung und ein Kamerasystem für die präzise Passerkennung und Steuerung der Schnittpositionierung tun ein Übriges, um den unbeaufsichtigten Betrieb sicherzustellen. Neu ist, und über diese Funktion verfügt nur der XP Auto, dass die bedruckte Seite des Schneideguts auch nach unten zeigen kann. Das ist vorteilhaft beim Verarbeiten von Wellpappe. Ermöglicht wird diese Funktion durch eine Kamera unterhalb der Tischplatte, die durch eine eigene Servoachse gesteuert wird. Sie erkennt die Passermarken, während der Kartonbogen vom Zufuhrstapel auf den Schneidebereich transportiert wird. 

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Xeikon steigt mit der Panther-Technologie und der PX3000 in den UV-Inkjet ein

UV-Inkjet-Etikettendrucksystem Xeikon PX3000 feiert auf dem Xeikon Café seine Premiere

Gepard trifft auf Panther: Nachdem Xeikon vor zweieinhalb Jahren seine Toner-basierte Technologie "Cheetah" (Englisch für Gepard) vorgestellt hat, folgt nun der Einstieg in den Inkjetdruck. "Panther" heißt die im Rahmen des Xeikon Cafés vorgestellte neue Technologie, die erstmals in der neuen PX3000 zum Einsatz kommt. Das UV-Inkjetdrucksystem ist speziell für die Etikettenproduktion entwickelt worden und ergänzt im Etikettendruck-Portfolio des Herstellers die Trockentonersysteme der Xeikon-3000-Serie sowie der Xeikon CX3.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Sport- und Gesundheitsangebote für Mitarbeiter?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...