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Konica Minolta Sensing: Portable Spektral-Densitometer neu

Mit 350 g Gewicht sind die „Stand Alone“-Spektral-Densitometer-Modelle (hier das FD 7) sehr kompakt und leicht. 

Nachdem Konica Minolta Sensing 1982 das weltweit erste portable Dreibereichs-Farbmessgerät auf den Markt gebracht hat, werden jetzt portable Spektral-Densitometer zur Farbmessung an optisch aufgehellten Papieren angekündigt. Die kompakten Geräte werden als eine Reaktion des Herstellers auf die zunehmende Digitalisierung und die Anforderungen des Color Managements der Branche eingestuft. Sie bilden den Auftakt einer speziell an die grafische Industrie gerichteten Produktsparte des Spezialisten für Farbmesstechnik.        

„Die meisten Druckpapiere und Verpackungsmaterialien nutzen optische Aufheller. Deren Fluoreszenzeigenschaften lassen es heller und weißer erscheinen. Je nach Beleuchtung wirkt sich dieser Effekt aber erheblich auf die Wiedergabe der Druckfarben aus“, berichtet Andreas Ullrich, Marketing- & Sales Manager EMEA bei Konica Minolta Sensing Europe. Mit den Spektraldensitometern FD-7 und FD-5 stehen der Druckindustrie mobile Messinstrumente zur Verfügung, die Druckfarben einschließlich der Fluoreszenz unter den Bedingungen M1 (gemäß ISO 13655) der Normlichtart D50 quantifizieren, so Ullrich weiter. Möglich wird das durch die von Konica Minolta patentierte „Virtual Fluorescence Standard“ (VFS) Technologie.   Ein weiteres Merkmal ist die automatische Wellenlängenkorrektur des Sensors. Sie erfolgt selbstständig bei jeder Weiß-Kalibrierung und ermöglicht laut Hersteller so Präzision und Wiederholgenauigkeit. Die bei herkömmlichen Produkten übliche Kalibrierung im Rahmen einer meist kostenpflichtigen Werksinspektion entfällt. Neben der Farb- und Farbdichtemessung erlaubt das FD-7 auch die spektrale Bestimmung von Lichtquellen. Die gemessene Lichtquelle kann dann als Benutzerlichtlichtart für weitere Berechnungen dienen. Eine Scan-Funktion für Testcharts steht ebenfalls zur Verfügung.      

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