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LFP-Workflow: Die wichtigsten Neuerungen in Onyx 12.1

Onyx Graphics präsentiert auf der Viscom in Frankfurt neue Version seiner RIP-Software Onyx
 

Der Softwarehersteller Onyx Graphics wird auf der Viscom in Frankfurt/Main seine Rip-Software Onyx in der neuen Version 12.1 vorstellen.

Der Softwarehersteller Onyx Graphics wird auf der Viscom in Frankfurt/Main (2. bis 4. November) eine neue Version seiner gleichnamigen RIP-Workflowlösung Onyx vorstellen. Sie soll über eine Reihe neuer Funktionen und Funktionswerweiterungen verfügen, die beispielsweise die Verarbeitung von Dateien nochmals beschleunigen, mehr Farbkonstanz durch die integrierte G7-Korrektur oder eine verbesserte Motivaufteilung bieten soll. Für die Prozesssteuerung kommt zudem Onyx Accu-Check zum Einsatz.

Die Highlights der neuen Version Onyx 12.1 beschreibt der Hersteller wiefolgt:

  • Durch die schnellere Datenverarbeitung sollen Produktionsengpässe vermieden werden. Die Rasterverarbeitung und die Datenübertragung an die Großformatdrucker sollen nach Aussage des Herstellers bei Ony 12.1 im Durchschnitt dreimal so schnell sein wie bei der Vorgängerversion Onyx 12.
  • Dank der integrierten G7-Korrektur, Überprüfungen und Iterationen lasse sich mit Hilfe der neuen Softwareversion geräterübergriefen eine höhere Farbkonstanz und eine konstante Ausgabequalität erzielen.
  • Die Prozesssteuerung über das neue Modul Onyx Accu-Check soll darüber hinaus den Nachweis der Konformität mit Farbstandards ermöglichen. So könnten Farben direkt geprüft und auf Anhieb richtig gedruckt werden.
  • Neu sind zudem eine Reihe von Automatisierungen, die für Zeiteinsparungen sorgen sollen. So ermöglichen beispielsweie eine bessere Motivaufteilung und weitere Tools zur Auftragsvorbereitung die Realisierung vielfältiger Anwendungen, so Onyx Graphics.

Mit der neuen Version, die am Viscom-Stand G21 in Halle 8 präsentiert wird, werden zudem, so der Hersteller, mehr Technologien und Geräte unterstützt, darunter QR-Codes im Zünd Cut Center und zusätzliche Farbgeräte von Epson und X-Rite.

Für den Industriedruck

Wie Bryan Manwaring von Onyx Graphics erklärt, unterstütze die Software ein breites Spektrum an Druckverfahren und Digitaldrucksubstraten und sei daher vor allem für den industriellen Druck geeignet, unter anderem auch auf Holz, Metall, Textilien, Keramik oder Kunststoffen. Die Software helfe dabei, die Aufträge vom Entwurf bis zur Produktion möglichst nahtlos zu verarbeiten und damit Kosten einzusparen.

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