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Lastra Deutschland: Mehr Druckplatten, weniger Chemie

Die chemikalienfreie Thermoplatte Proxima erweitert das CtP-Spektrum

Im Produktportfolio der Lastra Deutschland GmbH (Hainburg) erweitert jetzt die chemikalienfreie Thermoplatte Proxima das Spektrum der angebotenen CtP-Offsetdruckplatten. Mit der Proxima bietet Lastra eine Alternative für die schnelle, zuverlässige und umweltfreundliche digitale Druckplattenherstellung.
Bei der Proxima, die in allen marktgängigen Thermo-CtP-Systemen belichtet werden kann, gibt es keinen herkömmlichen Entwicklungsvorgang mehr. Die Eliminierung der chemischen Entwicklung beschleunigt die Druckformherstellung und macht sie stabiler, da alle Variablen der chemischen Verarbeitung entfallen. Folglich spart der Anwender die Kosten für den Plattenentwickler und dessen Entsorgung. An die Belichtung schließt sich lediglich ein Gummiervorgang an, dann ist die Proxima druckbereit.
Damit ist die Proxima besonders für Betriebe interessant, die CtP neu einführen und dabei auf moderne Technologie setzen möchten. Das Gleiche gilt für Druckereien, die vor einer Ersatzinvestition stehen und zusammen mit dem veralteten Plattenbelichter auch die konventionelle Plattenentwicklung loswerden wollen.
Die Proxima basiert auf der Thermofuse-Technologie und verbindet die Beschaffenheit einer hochwertigen Metall-Offsetdruckplatte mit einer mit rein physikalischen Parametern umgesetzten Herstellung der Druckform.
Lastra Deutschland und die Lastra-Handelspartner liefern die Proxima in den handelsüblichen Formaten für den Bogen- und Rollenoffsetdruck bis max. 3B bzw. in Plattenbreiten von 230 bis 850 mm und Plattenlängen von 300 bis 1100 mm.

Lastra Deutschland GmbH http://www.lastragroup.de

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