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Lay-Flat-Maschine DB 440 von Binderflex

Broschüren und Bücher plan aufschlagen – ohne störenden Bruch im Bundsteg
 

Hard- oder Softcover sind vollkommen plan liegend aufschlagbar, geeignet für eine besondere Produkt- und Bildpräsentation.

Binderflex, Komplettanbieter für die industrielle Buchbinderei, bietet mit der Lay-Flat-Maschine DB 440 eine neue Bindeart, die bisher nur aus dem Fotobuchbereich bekannt war. Die mit dieser Maschine gefertigten Bücher und Broschüren sollen eine völlig neue Optik bieten – das Aufschlagen des Produktes soll absolut plan erfolgen, ohne störenden Bruch im Bundsteg.

Beim Bindeverfahren werden die Falzlagen vollflächig aneinander geklebt zu einem laut Binderflex – festen und robusten – Block. Die Produktionsmaschinen hierfür sollen bisher laut Binderflex sehr aufwendig und teuer gewesen sein, was auch daran lag, dass Schmelzklebstoffe zum Einsatz kamen. Die Binderflex Lay-Flat-Maschine arbeitet mit Dispersionsklebstoff. Das Arbeiten soll somit wesentlich preiswerter sein und die Handhabung vereinfachen. Dies soll sowohl die Maschine als auch den Buchblock betreffen.

Laut Binderflex können alle Arten von Papier, beispielsweise Fotopapier oder auch digital bzw. konventionell bedruckte Bogen, verarbeitet werden. Bei Bedarf kann in der Maschine ein Karton oder eine Pappe zwischen die Seiten geklebt werden, was dem Gesamtprodukt eine höhere Wertigkeit verschaffen soll. 

Das Ergebnis ist, so Binderflex, ein plan aufschlagendes Buch ohne störende Unterbrechungen durch den Bundsteg. Bei der Fertigung einer Broschüre soll es möglich sein, den Umschlag gleich mit zu fertigen, bei einem Buch lässt sich lediglich der Buchblock bearbeiten. Dieser soll sehr robust sein und Haltbarkeitsprobleme, auch bei schwierigen oder hochvolumigen Papieren, der Vergangenheit angehören. Ab Auflage 1 ist die Bindung laut Binderflex wirtschaftlich.

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