Weiterempfehlen Drucken

MB Bäuerle: Mailings aus der Falzmaschine

Prestige Fold Net 38 mit Zwölffach-Kaltleimsystem
 

Die vollautomatische Falzmaschine Prestige Fold Net 38 ermöglicht im Tandembetrieb eine hohe Anzahl an Parallelbrüchen.

Der Maschinenhersteller MB Bäuerle mit Sitz in St. Georgen hat eine Falzmaschine Preistige Fold Net mit einem Zwölffach-Kaltleimsystem ausgerüstet. Damit erweitert sich das Anwendungsspektrum der Standard-Falzmaschine zusätzlich für die Mailingproduktion.

Die Herstellung spezieller Mailings erfordert zum Teil den Einsatz zusätzlicher technischer Komponenten. Doch nicht nur spezialisierte Unternehmen sind in der Lage diese Ausrüstung zu installieren. Auch mit Standard-Falzmaschinen, deren Einsatzspektrum durch Zusatzaggregate erweitert wird, kann an diesem Markt partizipiert werden. Falzmaschinen, die mit Leimeinrichtungen ausgestattet sind, können für diese Anwendungen iengesetzt werden. Selbstverständlich bleiben diese Maschinen auch für alle üblichen Arbeiten einsatzfähig. Um entsprechende Kundenanforderungen umzusezten hat der Falzmaschinenhersteller hat MB Bäuerle hierfür die vollautomatische Falzmaschine Prestige Fold Net 38 mit einem Zwölffach-Kaltleimsystem ausgerüstet.

Leimeinrichtungen sind für die Herstellung dieser Art von Produkten fast immer erforderlich. Zum Einsatz kommen Leimgeräte für Kalt- oder Heißleim, die ein- oder mehrspurig verfügbar sind. Die Leimauftragsventile arbeiten berührungslos und erlauben Punkt- oder Linienklebung. Die Länge des Leimauftrages wird über Steuergeräte eingestellt und geregelt. Ob Kalt- oder Heißleim eingesetzt wird, ist von den Anforderungen, die an die Klebung gestellt werden, abhängig. So wird Kaltleim vorzugsweise dort eingesetzt, wo eine permanente feste Verklebung erforderlich ist.

In dieser Konfiguration ist laut Hersteller eine Produktion verschiedenartiger Mailings möglich. Das System kann dabei in Kreuzbruchkonfiguration oder im sogenannten Tandembetrieb genutzt werden. Zusätzlich ist die Anlage mit einem Monitoring-System ausgestattet. Ein Kameralesesystem erfasst dabei sämtliche Dokumente und ermöglicht somit einen Soll-Ist-Listen-Abgleich.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Ricoh stellt zwei Textildirektdruckmaschinen vor

Ricoh Ri 3000 und Ricoh Ri 6000 sollen ab dem 3. Quartal sukzessive verfügbar sein

Mit dem Ricoh Ri300 und dem Ri 6000 hat der Hersteller Ricoh zwei neue Textildirektdrucker (Direct to Garment, DTG) angekündigt. Einen ersten Blick darauf konnten bereits die Besucher der Fespa in Hamburg darauf werfen. Beide Textildrucker verarbeiten laut Hersteller verschiedene Materialien, von 100 % Baumwolle und leichten, 100-prozentigem Polyester bis hin zu 50/50-(Polyester)-Mischgeweben für die Bekleidungsindustrie. Daher sollen sie sich unter anderem für den Druck auf T-Shirts, Stoffbeuteln, Sweatshirts oder Socken eignen.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Welches Trocknungsverfahren setzen Sie ein?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...