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MB Bäuerle entwickelt neuen MB-Taktkopf

Zum temporären Perforieren und Schneiden
 

MB Bäuerle hat einen neuen MB-Taktkopf entwickelt. Er lässt sich laut Hersteller auch in Maschinen ohne vorgelagerte Messerwellen integrieren.

Für das temporäre Perforieren und Schneiden hat MB Bäuerle einen neuen, pneumatisch gesteuerten MB-Taktkopf entwickelt. Dieser soll sich einfach in Falzmaschinen integrieren lassen und Perforationen und Schnitte ermöglichen, die an einer definierten Stelle beginnen bzw. enden. So werden laut MB Bäuerle beispielsweise Fensterausschnitte oder Perforationen für heraustrennbare Karten möglich.

Bei der Herstellung von speziellen Mailing oder ähnlichen Anwendungen werden zum Teil zusätzliche technische Komponenten benötigt. Doch nicht nur darauf spezialisierte Unternehmen können diese Ausrüstung installieren. Auch diejenigen, die ihre Standard-Falzmaschinen mit Zusatzaggregaten ausstatten, können deren Einsatzspektrum erweitern und am Markt dieser speziellen Anwendungen partizipieren. Für eine solche zusätzliche Ausstattung der Falzmaschinen wurden die neuen Taktköpfe zum Perforieren und Schneiden entwickelt. Der Vorteil dabei soll sein, dass diese Maschinen nicht nur für bestimmte Anwendungen verwendet werden können, sondern auch für alle üblichen Arbeiten einsatzfähig bleiben.

Die Taktköpfe werden, so MB Bäuerle, in der Regel vor dem Falzwerk angebracht und erfordern vorgelagerte Messerwellen. Für diesen Zweck hat der Hersteller ein spezielles Modul entwickelt, mit dem es möglich werde, auch Maschinen ohne vorgelagerte Messerwellen mit Taktköpfen auszustatten. Das Modul wird zwischen Ausrichttisch und Falzwerk eingesetzt. Die vorgelagerten Messerwellen sowie ein schwenkbarer Tragarm, auf dem die Taktköpfe angebracht werden, sind Teil dieses Moduls.

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