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Manroland Web Systems: Lithoman Autoprint für Stark-Druck

Neue 80-Seiten-Lithoman druckt im stehenden Format ab Dezember 2014
 

Stark Druck bekommt eine solche 80-Seiten-Lithoman mit Autoprint-Ausstattung (Bildausschnitt).

Stark Druck investiert in eine neue Lithoman mit 80 Seiten im stehenden Format (Bahnbreite 2.250 mm).
Die Maschine ist mit zahlreichen Automatisierungs-lösungen ausgestattet und soll im Dezember 2014 im Druckzentrum in Pforzheim in Betrieb gehen, wie der Hersteller meldet.

Bei dem Heatset-Offset-Druckunternehmen produzieren mit der neuen Lithoman Autoprint dann insgesamt neun Illustrationsdruckmaschinen. Die neue Lithoman ist die mittlerweile siebte Installation von Manroland Web Systems. Zur Verdeutlichung der Leistungsfähigkeit einer solchen Anlage sei angemerkt, dass eine Zylinderumdrehung aller Anlagen gleichzeitig einen Ausstoß von 576 DIN-A4-Seiten bedeutet.

Zu den Merkmalen der stehenden 80-Seiten-Lithoman-Anlage für Stark Druck mit vier Druckein-heiten und einer Bahnbreite von 2.250 mm gehört vor allem die Autoprint-Ausstattung (im Autoprint-Modus druckt die Maschine vollautomatisch und minimiert manuelle Eingriffe). Zudem ist die Maschine mit APL bestückt, dem vollautomatischen Plattenwechsel. APL ist dabei Teil eines kompletten Auto-Job-Change-Systems. Die Funktion umfasst eine Ablaufsteuerung, die die Teilfunktionen Produkt laden, Farb- und Komponentenvoreinstellung, APL (Automated Plate Loading), Hochlauframpen, Quick-Start, Quick-Stop nach Erreichen der Sollauflage und Produkt entladen beinhaltet. Daneben wird die Lithoman mit zahlreichen Inline-Control-Systemen ausgestattet, wie zum Beispiel Regelsysteme einschließlich Inline-Fanout- und Inline-Cutoff-Control dynamic, Farbregister- und Farbdichteregelung. Die automatische Makulaturaus-schleusung Waste-Gate Control soll für eine exemplargenaue Ausschleusung der Makulatur-exemplare nach Rollenwechseln und bei Waschvorgängen sorgen.

Die 80-Seiten-Lithoman ist mit einem PFI-5-Falzwerk ausgestattet – vollautomatisch umstellbar, mit einer 2. Querfalzeinrichtung zur Herstellung von Doppel-Parallelfalzen und zwei 3. Falzen mit jeweils separater Auslage. Der 2. Querfalz wird, wenn er nicht im Einsatz ist, abgestellt und läuft nicht mit dem Falzwerk mit.

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