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Mehr als 300 Teilnehmer bei der ersten "Inkjet Conference"

41 Referenten zeigten die ganze Breite des Themas Inkjetdruck auf
 
Fachsimpeln bei der IJC

37 Firmen informierten mit Table-Top-Ausstellungen am Rande der "Inkjet Conference" über ihre Beiträge zum Fortschritt der Inkjet-Technologie.

Mit mehr als 300 Teilnehmern hat die Premiere der "Inkjet Conference" am 30. September und 1. Oktober 2014 in Neuss die Erwartungen der Veranstalter übertroffen. Beim ersten Kongress seiner Art gaben 41 Referenten einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten der Inkjet-Drucktechnologie.

37 Firmen nahmen die Möglichkeit zu Table-Top-Ausstellungen wahr, die in den Vortragspausen die Besucher anzogen. "Das Interesse am Inkjet für industrielle Anwendungen ist überwältigend", konstatierte Steve Knight, Gründer von Digital Direct, die die Konferenz im Auftrag der ESMA ausrichteten.

Die 1990 gegründete European Specialist Printing Manufacturer's Association repräsentiert Maschinenhersteller, Drucker und Beratungsunternehmen aus dem Bereich des Sieb-, Digital- und Tampondrucks. Sponsor der Veranstaltung war die Drupa. Drupa-Direktorin Sabine Geldermann: "Die Konferenz unterstützt exakt das Leitmotiv der kommenden Drupa, das "Touch the future" heißt."

Laut Steve Knight ist Inkjet das am schnellsten wachsende Segment der Druckbranche. Die enormen technologischen Fortschritte sorgten dafür, dass Inkjet in vielen Industriebereichen großes Einsparpotential erzeugt. Für das kommende Jahr wird beispielsweise erwartet, dass der Digitaldruck bei der Innenraum-Gestaltung von Autos Einzug hält.

Die Konferenz hat vor allem Experten aus den für den Inkjetbereich produzierenden Unternehmen sowie aus Forschungseinrichtungen zusammengebracht. Unter den Referenten waren zum Beispiel Vertreter von Firmen wie Adphos, Agfa, Fujifilm, Xaar, Sun Chemical, EFI und Wifag-Polytype. Weitere ESMA-Konferenzen werden sich dieses und kommendes Jahr mit Teilsegmenten des Inkjetdrucks, z.B. mit dem Direktdruck auf Behälter oder Glas, beschäftigen.

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