Weiterempfehlen Drucken

Mimaki: Neuer UV-Inkjetdrucker für kleinformatige Anwendungen

UJF-7151 Plus ist auf der Viscom in Düsseldorf sowie auf der Inprint zu sehen
 

Der neue industrielle UV-Inkjet-Flachbettdrucker UJF-7151 Plus von Mimaki ist unter anderem auf der Viscom in Düsseldorf zu sehen.

Mit dem neuen UJF-7151 Plus hat Mimaki einen neuen industriellen UV-Inkjet-Flachbettdrucker für kleinformatige "Direct-to-Shape-Anwendungen" angekündigt. Das Drop-On-Demand-System, mit dem der Hersteller vorrangig die Siebdruckindustrie ansprechen will, ermöglicht unter anderem den Doppelschichtendruck auf Formaten bis 710 x 510 mm sowie auf unterschiedlichen Formen. Mimaki reagiert damit auf die, wie Mike Horsten, General Manager Marketing EMEA erklärt, auf die wachsende Nachfrage nach dem digitalem, plattenlosem Inkjetdruck.

Der UJF-7151 Plus ist mit bis zu sechs Farben – CMYK, Weiß und Cyan Light – ausgestattet und liefert laut Hersteller eine maximale Druckauflösung von 1.200 dpi. Die Geschwindigkeit ist mit bis zu 3,3 m²/h angegeben. Um die Geschwindigkeit gegenüber Vorgängermodellen zu erhöhen und die Druckqualität zu steigern, ist bei dem neuen UV-Inkjet-Drucksystem der mechanische Aufbau des Drucktisches überarbeitet worden. 

Die Dithering-Technologie MFD1 (Mimaki Fine Difussion) soll durch das hybride Verarbeiten von Bildmustern die durch Dithering bedingten Fehler verhindern. Zudem verringere die Qualitätskontrolle MAPS die horizontale Streifenbilder (Bandin) und sorge für einen gleichmäßigen Farbdruck. Die zum Einsatz kommenden neuen Druckköpfe sind mit einem Tintenzirkulationssystem ausgestattet, das sie Ablagerung von Tintenpartikeln vermeiden soll. So könne das unterbrechungsfreie Drucken gewährleistet und die Makulatur verringert werden. Zudem erkenne und reinige die Düsenprüfeinheit (NCU) automatisch verstopfte Düsen und das Düsenausgleichssystem NRS soll laut Mimaki für eine möglichst hohe Verfügbarkeit des neuen UV-Inkjetdrucksystems sorgen.

Der industrielle Flachbett-Inkjetdrucker UJF-7151 Plus für kleinformatige Anwendungen ist nach Aussage des Herstellers ab November 2015 erhältlich Die Lösung wird auf der Viscom Düsseldorf sowie der Inprint 2015 präsentiert.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

KBA: Drivetronic Plate Ident für Rapidas im Halb-, Mittel- und Großformat

Fehlerfreies Zuordnen von Druckplatten in der KBA-Bogenoffsetmaschine – Positionieren der Druckplatten per Plate Position Check

An Bogenoffsetmaschinen der Rapida-Baureihen von KBA erfolgt der Druckplattenwechsel meist vollautomatisch mit FAPC bzw. simultan mit Drivetronic SPC. Als höchste Automatisierungsstufe bei KBA-Maschinen gibt es an der Rapida 106 den fliegenden Jobwechsel (Flying Job Change). Für die richtige Position und Reihenfolge der Druckplatten in der Maschine sorgt dabei Drivetronic Plate Ident. Diese Automatisierungs-Option trägt zur weiteren Reduzierung der Rüstzeiten bei und bringt die Maschine nahezu ohne Korrekturen in die Auflagenproduktion. War Drivetronic Plate Ident bisher nur für Maschinen der Baureihen Rapida 106, Rapida 145, Rapida 164 und Metalstar 3 mit Drivetronic SPC verfügbar, gibt es dies Option ab sofort auch für diese Baureihen mit FAPC-Plattenwechsel. Die Halbformat-Maschinen Rapida 75 Pro und Rapida 76 können künftig ebenfalls mit dieser Automatisierungsfunktion für den FAPC ausgestattet werden.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Sport- und Gesundheitsangebote für Mitarbeiter?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...