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Minolta: Dimage A1

Semiprofessionelle, digitale Spiegelreflexkamera mit Antishake-System und neuem Sensor

Minolta präsentiert einen Neuzugang in der 7-Serie: Die Dimage A1 verwendet einen 2/3"-CCD mit fünf Millionen Pixeln. Dieser ist kein gewöhnlicher Interline-CCD mehr sondern ein so genannter Progressive-Scan-CCD, der schnelle Bewegungen besonders scharf festhalten kann und eine Verschlusszeit von bis zu 1/16.000 Sekunden ermöglicht. Der CCD ist nicht fest eingebaut, sondern beweglich aufgehängt. Durch Betätigen der entsprechenden Taste an der Kamerarückseite wird der so genannte CCD-Shift-Mechanismus in Gang gesetzt, der Verwacklungen durch Bewegen des CCDs in die entgegengesetzte Richtung ausgleicht. Das neue 11-Punkt Area AF-System mit seinem mittleren Kreuzsensor bietet nicht nur einen sehr großflächigen Schärfemessbereich, sondern auch eine besonders schnelle und sichere Scharfeinstellung. Darauf basierend wird das neue 3D-AF Prädiktionssystem aktiv, wenn es darum geht, auch unterschiedlichste Bewegungsrichtungen des Motivs blitzschnell für die Scharfeinstellung zu erfassen. Dabei werden nicht nur laterale Positionsänderungen des Motivs von der Kamera wahrgenommen, sondern es wird auch erkannt, ob das Motiv auf einen zukommt beziehungsweise entfernt. Die Serienbildfunktion enthüllt jedes Detail einer Bewegung. In höchster Auflösung sind bis zu drei JEPG oder bis fünf Aufnahmen im RAW-Format mit einer Bildrate von 2 Bildern pro Sekunde möglich. Der 1,8 Zoll-Monitor auf der Rückseite bietet einen variabel einstellbaren Betrachtungswinkel – schwenkbar von –20 bis +90 Grad. Last but not least spendiert Minolta der A1 ein 7-fach optischen APO-Zoomobjektiv mit einem Brennweitenspektrum von 28–200 mm (entsprechend KB). Die Kamera soll ab sofort erhältlich sein

Minolta http://www.minolta.de

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