Weiterempfehlen Drucken

Minolta: Neue 4-Megapixel-Kamera aus der Dimage-Familie

Dimage S414 mit vierfach optischem Zoom und Echtzeit-Histogramm

Minolta stellte heute den Nachfolger der Dimage S404 vor. Unter dem silbernen Gehäuse der S414 kommt ein 4,1 Megapixel CCD mit Primärfilter sowie die »Cx-Process Bildverarbeitungstechnologie zum Einsatz. Diese optimiert laut Minolta die vom CCD gelieferten Rohdaten und kontrolliert Schärfe, Farbreproduktion, Tonwertumfang und Rauschen. Minolta spendiert der Digitalen ein optisches 4-fach Zoom dessen Brennweitenspektrum von 35 ? 140 mm reicht. Das hochauflösende, apochromatische Glaslinsen-System enthält neben einem AD-Element (anormale Dispersion) auch zwei doppelseitig asphärische Linsen. Das Minolta GT-Objektiv lässt sich sowohl bei Landschaftsaufnahmen als auch bei Portraits einsetzten. Durch den 2,2-fachen Digitalzoom lässt sich der Brennweitenbereich bis auf 308 mm ausdehnen. Für exakte Tonwert-Reproduktion sorgt 12 Bit Analog/Digital-Wandler. Manuell einstellbar sind Langzeitbelichtungen von bis zu 15 Sekunden. Die Empfindlichkeit der Kamera kann entweder automatisch oder in vier ISO-äquivalenten Schritten eingestellt werden: 64, 100, 200 oder 400. Darüber hinaus kommt die S414 mit einem Echtzeit-Histogramm, das die Leuchtdichteverteilung des Bildes schon vor der Aufnahme anzeigt und somit dem Fotografen die Bewertung des Kontrastes und der Helligkeit vorab ermöglicht. Besonderheit ist auch ein auf dem 1,8"-LCD-Farbbildschirm einblendbares Gitternetz , das als Hilfsmittel für gerade Abbildungen bei der Landschafts- und Architekturfotografie dient. Neu ist auch die schnellere Bildfolge von 1,6 Bildern pro Sekunde, neue Quick-View-Funktionen (Bilder-Index, Wiedergabezoom, Ton- und Video-Wiedergabe) sowie als Spezialeffekte Schwarzweiß- beziehungsweise Graustufen-Modus, ein Solarisations-Effekt, ein Sepia-»Filter«. Als Speichermedium akzeptiert die Kamera mit USB 1.1-Anschluss Compact Flash Cards vom Typ 1. Die neue Dimage S414 soll ab März hierzulande in den Ladenregalen stehen.

Minolta http://www.minolta.de

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

KBA: Drivetronic Plate Ident für Rapidas im Halb-, Mittel- und Großformat

Fehlerfreies Zuordnen von Druckplatten in der KBA-Bogenoffsetmaschine – Positionieren der Druckplatten per Plate Position Check

An Bogenoffsetmaschinen der Rapida-Baureihen von KBA erfolgt der Druckplattenwechsel meist vollautomatisch mit FAPC bzw. simultan mit Drivetronic SPC. Als höchste Automatisierungsstufe bei KBA-Maschinen gibt es an der Rapida 106 den fliegenden Jobwechsel (Flying Job Change). Für die richtige Position und Reihenfolge der Druckplatten in der Maschine sorgt dabei Drivetronic Plate Ident. Diese Automatisierungs-Option trägt zur weiteren Reduzierung der Rüstzeiten bei und bringt die Maschine nahezu ohne Korrekturen in die Auflagenproduktion. War Drivetronic Plate Ident bisher nur für Maschinen der Baureihen Rapida 106, Rapida 145, Rapida 164 und Metalstar 3 mit Drivetronic SPC verfügbar, gibt es dies Option ab sofort auch für diese Baureihen mit FAPC-Plattenwechsel. Die Halbformat-Maschinen Rapida 75 Pro und Rapida 76 können künftig ebenfalls mit dieser Automatisierungsfunktion für den FAPC ausgestattet werden.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Sport- und Gesundheitsangebote für Mitarbeiter?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...