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Minolta bringt 3,3-Megapixel-Digitalkamera mit 10fach-Zoom

Dimage Z1 im Retro-Design ab September

Minolta bringt mit der Dimage Z1 eine neue 3,3-Megapixel-Digitalkamera auf den Markt. Die Neuheit besitzt ein 10fach-Zoom mit einer Brennweite zwischen 38 bis 380 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei F2,8 bis 3,5 sowie einen darüber hinaus einsetzenden 4fach Digital-Zoom. Das 1,5-Zoll-TFT-Farb-Display bietet eine Auflösung von 113.000 Pixeln, wobei auch ein optischer Sucher zur Verfügung steht. Die Kamera fokussiert über eine Kombination aus passivem Autofokus-Sensor und einem Video-AF-System, wobei die Schärfe 60 Mal pro Sekunde über den Video-AF auf dem CCD-Sensor überprüft wird. Die Belichtungsmessung erfolgt über eine Mehrfeldmessung mit 256 Segmenten; darüber hinaus bietet die Kamera mittenbetonte Integralmessung und Spotmessung. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1/1.000 Sekunde und 15 Sekunden, wobei die Empfindlichkeit automatisch bestimmt wird oder man diese manuell einstellt (ISO 50, 100, 200 und 400). Der Weißabgleich erfolgt automatisch, voreingestellt per Programmauswahl (Tageslicht, Kunstlicht, Wolken, Leuchtstoffröhren und Blitzlicht) oder benutzerdefiniert. Der eingebaute Blitz soll die Leitzahl 12 erreichen, was eine Reichweite von 0,23 bis 6,1 m bei Weitwinkel und bei Tele von 1,2 bis 4,8 m bedeutet, wobei sich auch externe Minolta System-Blitzgeräte verwenden lassen. Der Selbstauslöser bietet eine Verzögerung von bis zu zehn Sekunden, während die Aufnahmebereitschaft nach etwa zwei Sekunden besteht. In der Standardserienbildfunktion lassen sich im normalen Modus sechs Bilder speichern, in der Ultra-High-Speed-Serienbildfunktion (UHS) zehn. Die Diimage Z1 speichert Jpegs nach Exif 2.2 auf SD- oder MMC-Speicherkarten. Der Datenaustausch erfolgt neben dem Speicherkartenaustausch auch per USB-1.1-Schnittstelle. Ferner gibt es einen zwischen den Fernsehnormen PAL und NTSC umschaltbaren Videoausgang.

Minolta http://www.minolta.de

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