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Monotype: Neues Webfonts-Programmier-Interface und Open Source Plug-ins

Mit der fonts.com Webfonts-Lösung liefert Monotype Imaging Tausende von qualitativ hochwertigen Fonts für das Webdesign.

Die Programmierschnittstelle (API) ihres Webfonts-Services hat die US-amerikanische Monotype Imaging Gruppe, zu der auch die Linotype GmbH gehört, jetzt vorgestellt. Entwickler, die über ein Kundenkonto bei fonts.com verfügen, können Schriften aus Monotypes umfangreichem Web-Angebot nun in Online-Anwendungen integrieren.

Neben dem Interface sind auch die Plug-ins für die Open Source Content-Management-Systeme (CMS) WordPress, Drupal und Joomla neu. Sie basieren auf Monotypes API und sollen Webfonts somit für die Nutzer dieser gängigen quelloffenen CMS verfügbar machen. Im Editor des jeweiligen CMS wird der Text schon beim Schreiben in den ausgewählten Webfonts dargestellt. Für Entwickler und Anwender bietet die Schnittstelle Flexibilität, beim Programmieren von Web-Applikationen sowie beim einfachen und komfortablen Gestalten von Web-Inhalten, wie Chris Roberts, Vice President of Marketing bei Monotype Imaging, berichtet.
Zusätzlich zum CMS-Angebot können Webfonts über die API auch in soziale Netzwerke, gewerbliche Seiten, Blogs, Foren und andere Anwendungen zur Erstellung und Veröffentlichung von Inhalten eingebunden werden. „Webfonts zu benutzen soll genauso einfach funktionieren, wie mit einem Stift per Hand zu schreiben, ob man nun eine Website oder einen Blogeintrag erstellt oder etwas in einem sozialen Netzwerk kommentiert“, so Roberts weiter. Der Webfonts-Service von Monotype Imaging deckt dabei mit seinem mehr als 40 Sprachen umfassenden Angebot den Großteil der im Netz genutzten Sprachen ab. Die zum Patent angemeldete Subsetting-Technologie soll die Textdarstellung von Schriften mit umfangreichem Zeichensatz wie Chinesisch, Japanisch oder Koreanisch beschleunigen.

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