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Monotype baut japanisches Font-Angebot aus

Nunmehr über 500 Schriften japanischer Anbieter
 

Monotype erweitert seine japanische Schriftensammlung um Designs japanischer Schriftenanbieter und -händler.

Die Monotype GmbH, Anbieter von Schriften, Technologie und Expertise für kreative Anwendungen und Consumer-Geräte, kooperiert mit mehreren japanischen Schriftenanbietern und -händlern, um das Monotype-Angebot an japanischen Fonts zu erweitern. 

Die neuesten Schriften umfassen Designs der Anbieter Iwata, Jiyu-Kobo, Motoya, Ricoh und Type Project. Damit können nun insgesamt über 500 japanische Schriften für eine Reihe von Anwendungsmöglichkeiten bei Monotype lizenziert werden.

Die Auswahl japanischer Schriften, die das Unternehmen Monotype bietet, soll laut Monotype-Aussage, derzeit eine der umfangreichsten der Welt sein. Die neuesten Ergänzungen, die zum Teil erstmals außerhalb Japans verfügbar sind, werden über die direkten Verkaufskanäle von Monotype sowie die Webseiten www.fonts.com und www.linotype.com lizenziert. Zusätzlich zu Lizenzen für Webfonts und traditionelle Desktop-Fonts bestehen Lizenzierungsmöglichkeiten für mobile Anwendungen, E-Publikationen und webbasierte Services sowie für OEMs und Entwickler von Consumer-Geräten. Darüber hinaus geben die Monotype-Schriftexperten Empfehlungen, welche japanischen Schriften am besten zu den lateinisch-basierten Designs und Schriften anderer Sprachen passen, um ein konsistentes Erscheinungsbild über verschiedene Sprach- und Schriftsysteme hinweg zu gewährleisten.

"Unser Anspruch ist es, unseren Kunden Markentreue zu ermöglichen und den immer globaler werdenden Ansprüchen an die Typographie gerecht zu werden“, sagt John Seguin, Executive Vice President bei Monotype. „Für internationale Marken sind japanische Schriften extrem wichtig, um ein glaubwürdiges Auftreten in lokalen Märkten zu erreichen“, erläutert Alex de Jánosi, Partner beim globalen Markenstrategie und -design-Berater Lippincott.

Die japanische Kollektion von Monotype bietet – laut Anbieter – eine große Bandbreite von Stilen, darunter klassische Mincho- und Gothic-Designs in verschiedenen Strichstärken sowie Pinsel- und Deko-Stile. Die Schriften wurden für optimale Leserlich- und Lesbarkeit sowohl auf dem Bildschirm als auch für Print-Material entwickelt und ergänzen koreanische, chinesische und weitere Schriften aus dem Monotype-Angebot. Zusätzlich sind einige der Fonts von den Monotype-Schriftenpartnern als Universal Design (DU) ausgelegt: Sie verfügen über vereinfachte Formen und weitere Details für eine möglichst klare Darstellung auf elektronischen Displays.

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