Weiterempfehlen Drucken

Monotype stellt neues Master-Abo-Modell auf Fonts.com vor

Unbegrenzter Download von Desktop-Fonts und neue Design-Möglichkeiten
 

Über 7.000 traditionelle Desktop-Fonts stehen Abonnenten zum Download bereit, dazu gehören Schriften wie Helvetica, Frutiger, Trade Gothic oder Gill Sans. Die Auswahl wird zudem fortlaufend um neue Schriftdesigns erweitert.

Monotype Imaging Holdings Inc., Anbieter von Schriften, Technologie und Expertise für kreative Anwendungen und Consumer Geräte, hat seinen Web-Fonts-Service Fonts.com ausgebaut. Das neue Master-Abo-Modell bietet laut Monotype mehr Flexibilität und Gestaltungsmöglichkeiten für Designer. 

Nutzer des neuen Modells sollen nunmehr zusätzlich zu den Web-Font-Lösungen von Monotype auch einen zahlmäßig unbeschränkten Zugang zu über 7.000 Desktop-Fonts haben. Ebenfalls integriert ist die Monotype-Typecast-App, die das Gestalten mit Web-Fonts direkt im Browser ermöglicht. Das Master-Abo-Modell soll damit laut Monotype die branchenweit erste Lösung sein, die den digitalen mit dem Print-Designprozess vereint. Monotype wird das Master-Abo-Modell Fonts.com fortlaufend erweitern. Das Modell bietet laut Monotype folgende Vorteile:

• Zahlmäßig unbeschränkter Download von Desktop Fonts

Über 7.000 traditionelle Desktop-Fonts stehen Abonnenten laut Monotype zum Download zur Verfügung – darunter Schriften verschiedener Anbieter sowie aus den Monotype-Schriftbibliotheken, bestehend aus den Monotype-, Linotype-, ITC-, Bitstream- und Ascender-Kollektionen. 

Durch Monotypes patentierte Sky-Fonts-Technologie werden die Desktop-Fonts automatisch bereitgestellt und können an bis zu fünf Arbeitsplätzen installiert werden. Sky-Fonts läuft im Hintergrund von Macintosh- oder Windows-Plattformen und aktiviert oder deaktiviert Open-Type-Fonts, die von Fonts.com heruntergeladen wurden. Die Desktop-Fonts können für alle Zwecke verwendet werden, die laut Monotypes „Standard Desktop End-User License Agreement“ gestattet sind.

• Web-Fonts

Abonnenten erhalten laut Monotype Zugang zu über 20.000 Web-Fonts – darunter Designs, die manuell für die Darstellung im Web optimiert wurden und deshalb auch in kleinen Schriftgrößen sehr gut lesbar sein sollen. Das neue Modell schließt bis zu 2,5 Millionen Web-Font-Page-Views pro Monat ein. Durch ein Upgrade können Kunden diese Anzahl erhöhen.

• Typecast

Über das neue Abo-Modell erhalten Anwender laut Monotype Zugang zur Typecast-App von Monotype, einem browser-basierten Tool zur Gestaltung von Websites mit Web-Fonts. Designer können mit Typecast schnell und einfach Web-Fonts kombinieren, vergleichen und verändern, ohne dass dazu Screenshots mit anderen Apps oder Kodierungen von Hand nötig sind. Der Text wird direkt im Browser gestaltet.

Das neue Abo-Modell Fonts.com kann unter www.fonts.com/web-fonts/master-plan bestellt werden.

Anzeige

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Manhillen Drucktechnik GmbH baut Maschinenkapazität aus

Weiter steigende Anfragevolumina bei der Kartenpersonalisierung – jetzt 10.000 hochgeprägte Plastikkarten pro Tag produzierbar

Anfang des Monats hat die in Rutesheim bei Stuttgart ansässige Manhillen Drucktechnik GmbH eine weitere Datacard-Personalisierungsmaschine in Betrieb genommen. Durch das Investment im sechsstelligen Bereich reagiert der Plastikkartenspezialist auf die weiter steigenden Anfragevolumina bei der Kartenpersonalisierung.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Als wie sicher empfinden Sie die Schutzmaßnahmen rund um ihr Unternehmensnetzwerk?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...