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Müller Martini entwickelt neue Öffnungsart für Flexliner

Produkte ohne Vor- oder Nachfalz öffnen und verarbeiten
 

Mit der neuen Magazinöffnung können jetzt auch Produkte ohne Vorfalz im Einstecksystem Flexliner einfach geöffnet und verarbeitet werden.

Für das Einstecksystem Flexliner hat Müller Martini eine neue Öffnungsart entwickelt. Damit sollen sich auch Produkte ohne Vor- oder Nachfalz einfach öffnen und verarbeiten lassen. Die neue Magazinöffnung ist als Option erhältlich und kann an bestehenden Flexlinern nachgerüstet werden.

Die dreiseitig beschnittenen Produkte sowie Produkte im Tabloid-Format, wie Magazine oder Gemeinde-Anzeiger, werden mit einem schwertähnlichen Schieber mittig geöffnet und für den Einsteckprozess vorbereitet. Anschließend werden die Beilagen eingesteckt. Dadurch soll sich laut Hersteller das Einsatzgebiet des Flexlners sowie die Verarbeitungsmöglichkeiten im Versandraum erweitern.

So nutzen beispielsweise auch Mailer das Einstecksystem für die Zusammenstellung von Direktwerbung. Trägerprodukte, ob Umschläge oder Tabloid-Produkte, werden dabei mit einer Sauger- oder Vorfalzeinheit geöffnet und die gesammelten Beilagen eingesteckt. Eingesetzt wird der Flexliner mit Saugeröffnung auch, um Beilagen in Beilagen bei hoher Produktionsgeschwindigkeit einzulegen.

Zudem stehen den Kunden mit der selektiven Hauptproduktzuführung Flexfeed neue Möglichkeiten der Differenzierung offen. Auf bis zu fünf Zuführpositionen, die manuell, ab dem Puffersystem oder direkt ab Rotation beschickbar sind, können die Hauptprodukte dem Einsteckprozess selektiv zugeführt werden. Oder es können auf die Vorder- oder Rückseite eines Hauptprodukts bis zu vier Beilagen als Flex-Ad platziert werden (Onserting). Zusätzlich kann eine Beilage als Add-On auf die Vorder- oder Rückseite eines Hauptprodukts aufgeklebt werden.

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