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Müller Martini mit neuem Einstecksystem zur Ifra

Flex-Liner mit Paketbildungs-System Flex-Pack
 

Durch die prominente Positionierung stechen die Flex-Ads aus der Masse an Beilagen heraus. Am neuen Einstecksystem Flex-Liner will Müller Martini zeigen, wie dieser zusätzliche Mehrwert im Versandraum generiert werden kann.

Müller Martini präsentiert an der Ifra-Expo 2012 (Stand 440 in Halle 8) sein neues Einstecksystem Flex-Liner in Kombination mit dem neuen Paketbildungs-System Flex-Pack. In Live-Vorführungen sollen Zeitungs- und Mailingproduzenten erfahren, wie sie sich mit dem entspechenden Beilagenmarketing und der Produktgestaltung differenzieren können.

Der Flex-Liner basiert auf dem Konzept der selektiven Hauptprodukt-Zuführung. Die Möglichkeiten des Flex-Ad-Konzepts sollen mit einer weiteren Premiere am Messestand in Frankfurt gezeigt werden. Mit bis zu 30.000 Takten pro Stunde soll sich dre Flex-Liner besonders für kleinere und mittlere Zeitungsbetriebe, aber auch für Hersteller von Anzeigenblättern und Mailings mit sehr großen Auflagen eignen.

Das ebenfalls an der Ifra-Expo präsentierte Paketbildungssystem Flex-Pack ist laut Hersteller besonders für die Verarbeitung von beilagenintensiven, stark regionalisierten Produkten konzipiert. Sämtliche Abläufe wie Stapeln, Zuführen des Unterbogens, Unterbogen-Beschriftung, Deckblatt-Druck und -Auflage sowie Paketumreifung sind in der Maschine vereint. Der Flex-Pack lässt sich mit den Einstecksystemen Flex-Liner und Pro-Liner kombinieren.

Darüber hinaus will Müller Martini die Zeitungsmesse nutzen, um über sein Versandraumkonzept zu informieren. Mit Prozesslösungen, wie Heften und Schneiden, lasse sich der Mehrwert im Versandraum steigern. Auch mit der Integration eines Sammelhefters zur Veredelung von Beilagen mittels Falzen und Heften inklusive Glanzumschlag oder zusätzlich eingehefteter Beilagen könnten neue Erlösquellen erschlossen werden. Ebenso sollen digital gedruckte Beilagen Thema am Messestand sein. Wie Kunden die Ertragskraft ihres bestehenden Versandraums optimieren können, will Müller Martini anhand eines sieben Module umfassenden Servicekonzepts – MM-Services – aufzeigen. 

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