Weiterempfehlen Drucken

Müller Martini präsentiert Zusammentragsystem für Direktverteiler

Der Mail Liner automatisiert den Zusammentragprozess unadressierter Beilagen
 

Auf der Sammelstrecke des Mail-Liner wird eine der Beilagen als Umschlag verwendet und mittels Luftschwert gefalzt.

Mit dem neuen Mail Liner adressiert Müller Martini Direktverteiler von unadressierter Werbung, die von manuellem auf automatisches Zusammentragen umsteigen wollen. Statt Beilagensets von Hand sortieren zu lassen und lose in die Briefkästen zu liefern, oder die Werbung in Umschlägen verpackt beziehungsweise foliert auszuliefern, erfolgt die Sortierung automatisiert auf Basis des Zeitungs-Einstecksystems Flex Liner.

Das mit dem Paketbilder Flex Pack gekoppelte und vom Leitsystem Connex-Mailroom gesteuerte Zusammentrag-System bietet laut Müller Martini einen leistungsstarken Falzprozesses sowie völlig neue Möglichkeiten in der automatisierten Prospekt-Direktverteilung.

Auf der Sammelstrecke des Systems wird eine der Beilagen als Umschlag verwendet und mittels Luftschwert – eine Innovation von Müller Martini – gefalzt, nachdem alle anderen Beilagen aufgelegt worden sind. Danach gelangen die gesammelten Beilagensets in den Paketbilder.

Weil der integrierte Paketbildner im Gegensatz zu anderen Kreuzlegern die Lagen nicht verschränkt, bietet er Flexibilität und Produktqualität, so der Hersteller: Zum einen können die einzelnen Beilagen unterschiedliche Formate haben, ohne dass die Beilagensets instabil werden. Und zum andern können auch die verschiedenen Pakete unterschiedlich groß sein, ohne ihre Stabilität zu verlieren.

Der Mail Liner ist die  Antwort auf den Mindestlohn. Mit dem leistungsstarken Falzsystem haben Direktverteiler eine optimale Lösung für das fehlerfreie automatische Sortieren ihrer Beilagen und können so die wegen des Mindestlohns verlorenen Margen wieder hereinholen. Und weil es kein zusätzliches Trägermaterial braucht, ist unser neues System nicht nur kostenneutral, sondern auch umweltfreundlich“, wird Volker Leonhardt, Direktor Verkauf & Marketing bei Müller Martini, in einer Unternehmensmitteilung zitiert.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Heidelberg: Weltweit erste 18-Werke-Speedmaster XL 106 bei MPS

Internationaler Verpackungsproduzent Multi Packaging Solutions (MPS) betreibt lange Maschine im schottischen Kilbride

An seinem schottischen Standort in East Kilbride hat der zur West-Rock-Gruppe gehörende internationale Verpackungsproduzent Multi Packaging Solutions (MPS) die weltweit erste Speedmaster XL 106 mit 18 Werken installiert. Damit reagiert MPS auf die starke Kundennachfrage von Designern und Markenartiklern nach vielfältigsten Veredelungen und Premiumqualität, wie der Hersteller jetzt bekannt gab. Die neue Druckmaschine ist die vielfältigste, die die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) jemals für den Verpackungsdruck im Premiumbereich hergestellt hat. Sie umfasst elf Druck-, drei Lackier- und vier Trockenwerke sowie das Inline-Kaltfoliensystem Foilstar und hat alle Abnahmetests bestanden, so Heidelberg weiter.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Betriebsferien im Sommer?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...