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Fujifilm stellt prozessfreie Druckplatte Brillia HD Pro-T3 vor

Neue Beschichtungstechnologien für verbessertes Druckverhalten entwickelt

Die prozesslose Druckplatte Fujifilm Brillia HD Pro-T liegt nun in der dritten Generation vor.

Fujifilm hat die Einführung der prozesslosen Druckplatte Brillia HD Pro-T3 angekündigt. Die Platte wird wie ihre Vorgängerin in Thermobelichtern bebildert, muss nicht entwickelt oder ausgewaschen/gummiert werden, sondern wird direkt in die Druckmaschine übernommen und läuft dort frei. Somit sind alle Variablen im Zusammenhang mit Entwicklungsmaschinen und Finishing-Einheiten (einschließlich des Zeit- und Arbeitsaufwands für deren Instandhaltung) eliminiert. Eine neue Technologie soll wesentlich zur Verbesserung des Druckverhaltens der Platte beitragen.

Insgesamt sind es sogar drei neue Technologien, die entwickelt wurden, um die Leistung der Platte zu erhöhen: Zum einen wird eine neue Mikrokörnung auf der Oberfläche des Aluminiums erzeugt, um größtmöglichen Spielraum im Bezug auf die Farb/Wasser-Balance in der Druckmaschine zu haben, zum anderen biete eine mehrlagige, ultradünne Beschichtung verschiedene Funktionen. Eine davon ist die einer Schutzschicht, die die Diffusion von Sauerstoff steuert und so zusammen mit der lichtempfindlichen Schicht auf der Oberfläche für eine optimale Plattenstabilität, eine lange Haltbarkeit, eine hohe Empfindlichkeit und optimale Produktivität sorgen soll. Letztlich soll aber vor allem die neue, nicht näher beschriebene Fine Particle Dispersion Technology (FPD) das Druckverhalten der Platte wesentlich verbessern. Die Kombination all dieser Technologien erbringt laut Fujifilm eine bessere Farbannahme und ein schnelleres Entfernen der Schichtreste in der Druckmaschine.

Die Tonwertwiedergabe der Fuji Brillia HD Pro-T3 liegt zwischen 1 und 99 Prozent und die prozesslose Druckplatte ist FM-Raster-kompatibel (bis 20 Mikron). Über die Standfestigkeit der Druckplatte mit ihrer neuen Beschichtung wurde bisher nichts bekannt.

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