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Neu auf der Interpack 2017: Heinzelpaper präsentiert Starboard

Wellpappenrohpapiere auf Basis von Recyclingpapier

Thomas Krawinkler, Vertriebs- und Marketingleiter der Laakirchen Papier AG.

Auf der Interpack 2017, die vom 4. bis 10. Mai in Düsseldorf stattfindet, präsentiert Heinzelpaper seine neue Produktmarke Starboard (Halle 9, Stand E14). Laut Heinzelpapier sollen die auf der Grundlage von Recyclingpapier hergestellten Wellpappenrohpapiere Basis für umweltfreundliche Verpackungslösungen sein.

Die Wellpappenrohpapiere von Heinzelpaper zeichnen sich laut Unternehmensangaben durch hohe Festigkeit, extreme Belastbarkeit sowie gleichmäßige Farbgebung und Verklebbarkeit aus. Starboard soll außerdem über gute Lauf- und Verarbeitungseigenschaften verfügen und zu 100 Prozent recycelbar sein. Das breite Produktsortiment eignet sich laut Heinzelpaper für unterschiedliche Anwendungen: von Verpackungen im Nahrungsmittel- oder Kühlbereich, über Industrieverpackungen für Automobil-, Pharma-, Chemie- oder Möbelindustrie bis hin zu Verpackungen für den Onlinehandel oder für Verbrauchsgüter wie Kosmetika oder Kleidung.

Thomas Krawinkler, Vertriebs- und Marketingleiter der Laakirchen Papier AG, stellt hohe Erwartungen an den Messeauftritt auf der Interpack 2017: „Wir sprechen mit unserer neuen Produktmarke Starboard Wellpappenhersteller von leichten bzw. von Schwerlastverpackungen an.“

Die unter Heinzelpaper agierenden Unternehmen Laakirchen Papier AG (Österreich) und Raubling Papier GmbH (Deutschland) sind auf die Produktion von Wellpappenrohpapieren und superkalandrierten Papieren (SC-Papier) spezialisiert. Heinzelpaper produziert derzeit Starboard-Wellpappenrohpapiere mit einem Flächengewicht von 100 bis 240 g/qm am deutschen Standort Raubling. Die Produktionskapazität der Raubling Papier GmbH beläuft sich zukünftig laut Firmenangaben auf 250.000 Tonnen pro Jahr.

Innerhalb der Heinzel Group wird auch die Laakirchen Papier AG, bisher auf hochglänzendes Magazinpapier spezialisiert, in den Verpackungsmarkt einsteigen. Im Rahmen einer rund 100 Millionen Euro Investition soll aktuell die bestehende Papiermaschine PM10 auf die Produktion von leichtgewichtigem Wellpappenrohpapier umgebaut werden. Laakirchen Papier wird laut eigenen Angaben ab Herbst 2017 die Produkte Starboard Wave und Starboard Liner in leichten Grammaturen (ab 70 g/qm) produzieren. Die Produktionskapazität der Papiermaschine PM10 soll dann rund 450.000 Jahrestonnen betragen.

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