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Neue Simulations-Funktionen mit GMG Flexoproof o4

Bedruckstoffsimulation für den Flexo- und Verpackungsmarkt

Die Tübinger Firma GMG hat angekündigt, dass zwei neue Funktionen von Flexo-Proof o4 – einer Lösung für den Flexo- und Verpackungsmarkt, die anlässlich der Drupa 2004 vorgestellt wurde – jetzt ausgeliefert werden.
Mit dieser Lösung können Vorstufen-, Flexo- und Verpackungsbetriebe einen Eindruck davon gewinnen, wie das Ergebnis aussehen wird, wenn nicht passergenau gedruckt wird und wie ein Bild auf einem gewellten Bedruckstoff oder Papieren mit Struktur wirkt. Diese beiden Funktionen helfen, durch einen digitalen Kontraktproof, das endgültige Druckergebnis so realitätsgetreu wie möglich vorweg zu nehmen.
GMG Flexo-Proof beinhaltet den Spot-Color-Editor, um Sonderfarben handhaben zu können sowie die Pantone Library. Die Opazität der Farben und deren Druckreihenfolge lässt sich bei der GMG-Flexo-Proof-Lösung beliebig festlegen. Sowohl die Farbe des Bedruckstoffes als auch deren Struktur – wie Papierfasern oder Wellpappe – können im Proof wiedergegeben werden. GMG Flexo-Proof erstellt Rasterproofs in Kontrakt-Proofqualität, indem die identischen 1-Bit-Daten verwendet werden, die der RIP des Film- oder Plattenbelichters erzeugt hat. Diese Funktionen ermöglichen sehr genaue Proofs der Druckaufträge, da die Proofs unter den Druckbedingungen erstellt werden.
Wenn Druckmaschinen nun mit hohen Geschwindigkeiten produzieren, kommt es öfters vor, dass die Farben nicht mehr registerhaltig sind. Mit GMG Flexo-Proof o4 kann nun im Digitalproof das Ergebnis simuliert werden, das durch Passerungenauigkeiten entsteht. Die Farben können in 0,1 mm Schritten verschoben werden und lassen so eine Beurteilung von Passerungenauigkeiten des späteren Druckproduktes zu. Um sicherzustellen, dass die Proofs auch ein wirkliches Abbild des späteren Drucks sind, verwendet GMG die 1-Bit-Tiff Daten, die vom RIP des Film- oder Plattenbelichters erzeugt werden.

GMG GmbH & Co. KG http://www.gmgcolor.com

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