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Neuer Reader für zahlreiche Codierungsarten und den Qualitätscheck

Eye-Check-Reader-Systeme von der EVT Eye Vision Technology GmbH (Karlsruhe)

Die Eye-Check Reader ermöglichen das Lesen von Aufdrucken (OCR) ebenso wie die Bestimmung der Qualität (OCV) oder das Verifizieren von Haltbarkeitsdaten auf Verpackungen.

Die eindeutige Identifizierung und Rückverfolgbarkeit (Traceability) von Produkten gewinnt immer mehr an Bedeutung. Für diese Anforderung haben sich 1-D- sowie 2-D-Codes durchgesetzt, die auf kleinstem Raum eine Vielzahl an Informationen speichern können. Mit den neuen Eye-Check-Reader-Systemen von EVT sollen sämtliche Informationen von gebräuchlichen Codes, wie zum Beispiel QR-Codes, DMC, Barcodes, OCR/OCV, Farbringcodes und Pharmacodes sicher erkannt und gelesen werden können.

Die Eye-Check-Reader ermöglichen das Lesen von Aufdrucken (OCR) ebenso wie die Bestimmung der Qualität (OCV) oder das Verifizieren von Haltbarkeitsdaten auf Verpackungen. Die Einsatzgebiete reichen damit von der Elektro- über die Lebensmittel- bis hin zur Pharmaindustrie. Abhängig vom System ist dabei die komplette Auswerteelektronik, samt integrierter Beleuchtung und Optik, in einem Gehäuse der Maße 65 x 60 x 65 mm untergebracht. Die Eye-Check-Reader-Systemvarianten sind mit verschiedenen Auflösungen erhältlich.

Mit einer Geschwindigkeit von max. 102 Bildern/s sucht das System den Code automatisch im Bildfeld, erkennt ihn und liest ihn. Anschließend wird das Qualitätsmerkmal des Codes, der erkannte Codetyp, die Zeichen, sowie die Zeichenanzahl ausgegeben. Dabei spielt es laut Anbieter keine Rolle, ob die Codes gedreht, gespiegelt oder invertiert sind. Der OCR/OCV-Befehl der ES(Eye-Spector)-Reader-Systeme ermöglicht es dem Anwender, unterschiedlichste Textzeichen zu verifizieren, wie es heißt.

Für die sichere Erkennung von solchen Zeichen muss das System dabei nur einmalig mithilfe der entsprechenden Software eingelernt werden. Dabei wird im Einlernmodus ein Fenster über den Schriftzug gelegt und die Software extrahiert die einzelnen Zeichen automatisch. Nach einmaligem Einlernen der Zeichen liest das System dann automatisch die Textzeichen von beliebig vielen nachfolgenden Objekten. Das System soll auch schwer zu erkennende Zeichen lesen sowie gepunktete oder genadelte Schrift.

Das System liest laut Anbieter beschädigte, unscharfe, verzerrte oder auch kontrastarme Codes und gibt dem Anwender stets eine Rückmeldung über fehlerhafte Codes. Auch Änderungen der Zeichenstärke bewältigt das System, wie es beispielsweise bei Verfallsdaten auf einer Verpackung oder heißgeprägten Zeichen oftmals gegeben ist. Die Verifizierung der Codes ist dabei in die laufende Produktion integriert. 

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