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Neuer Sammelpacker von Heidelberg automatisiert das Verpacken in Kartons

Für die Sammelhefter Stitchmaster ST 350 und Stitchmaster ST 450

Nach einer Analyse von Heidelberg werden mehr als 60 Prozent der sammelgehefteten Produkte in Kartons verpackt. Der neue Sammelpacker soll diesen Vorgang nun automatisieren.

Für ihre Sammelhefter Stitchmaster ST 350 und Stitchmaster ST 450 stellt die Heidelberger Druckmaschinen AG jetzt einen neu entwickelten Sammelpacker vor. Es handelt sich dabei um ein Inline-Aggregat, das nach der Banderoliermaschine und dem Kreuzleger eingesetzt wird.

Damit soll der Verpackungsvorgang der drahtgehefteten Druckprodukte automatisiert werden – mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 Kartons pro Stunde. Eingesetzt wird Wellkarton, der die Druckprodukte besser schützen soll als einlagiger Stülpkarton. Der Karton sei einfach zu öffnen und zu verschließen und häufig wiederverwendbar. Der Sammelpacker ist ab November 2010 lieferbar und ist für industriell arbeitende Weiterverarbeitungsbetriebe und vollstufige Druckereien konzipiert.
Der Sammelpacker übernimmt  automatisch banderolierte Produktstapel, ordnet diese an, stapelt mehrere Lagen und verpackt sie in Kartons. Die Kartons werden als Stanzling dem Sammelpacker zugeführt. Er formt diese und fügt sie um den Produktstapel. Mittels Leimauftrag wird der Karton verleimt und um den Stapel komplett gefertigt. Der Karton ist aus Wellpappe hergestellt und als Klick-Karton ausgeführt, der immer wieder geöffnet und verschlossen werden kann. Der Sammelpacker legt die befüllten und fertigen Kartons auf ergonomischer Höhe aus. Hier können die Kartons entweder manuell auf eine Palette abgesetzt oder inline mittels eines Palettierers auf Paletten abgesetzt werden. Der Sammelpacker verarbeitet Produkte in DIN A4, A5, A6 und DIN Lang als Hoch- und Querformat. Momentan sind zwei verschiedene Kartons mit den Abmessungen 305 x 215 x 220 mm und 320 x 215 x 220 mm (Breite x Tiefe x Höhe) verfügbar.

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