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Drupa-Premiere: Müller Martini Flexliner

Neues Einstecksystem für Beilagenmarketing
 

Müller Martini stellt den Flexliner erstmalig auf der Drupa 2012 vor.

Müller Martini präsentiert auf der Drupa 2012 unter anderem das neue Einstecksystem Flexliner. Dieses System soll die Effizienz im Versandraum erhöhen und Sicherheit in der traditionellen Zeitungsproduktion schaffen. Zudem bietet es neue Möglichkeiten in der Produktgestaltung.

Der Flexliner
Der Flexliner verfügt über ein modulares Systemkonzept und lässt sich somit, laut Müller Martini, beliebig erweitern. Ändern sich die Produktionsanforderungen, kann schnell reagiert werden. Das Einstecksystem kann mit 2er- oder 4er-Modulen auf bis zu 30 Beilagenstationen ausgebaut werden. Je nach Bedarf sind die Beilagenstationen manuell oder über Streamfeeder beschickbar. Zusätzliche Möglichkeiten sollen die Einzeladressierung im Auslagetransporteur sowie die Integration eines Etikettiersystems oder eines Kartenklebers bieten.

Flexad für höhere Werbewirkung
Mit der selektiven Hauptproduktzuführung, genannt Flexfeed, sollen sich für den Kunden ganz neue Möglichkeiten der Differenzierung erschließen. Mit dem Einsatz von bis zu drei Zuführpositionen – laut Müller Martini – manuell, ab Flexiroll oder direkt ab Rotation beschickbar, können neben der normalen Einsteckproduktion zusätzlich auch Beilagen als Flexad auf die Vorder- oder Rückseite eines Hauptproduktes platziert werden. Durch diese Position soll sich jedes Flexad aus der Masse der Beilagen herausheben und dem Kunden eine wesentlich höhere Werbewirkung als herkömmliche Beilagen bringen. Im Co-Mailing-Verfahren lassen sich bis zu drei Printprodukte gleichzeitig verarbeiten – so  können gemäß Müller Martini unterschiedliche Titel in der Distribution zusammengefasst und verteilt werden.

Der System Flexliner ist mit einer max. Leistung von 30.000 Takten pro Stunde konzipiert als Einstecksystem für kleinere und mittelgroße Zeitungsbetriebe. Auflagen bis zu 100.000 Exemplaren sollen sich mit dem System effizient realisieren lassen. Auch für Anzeigenblätter mit Auflagen zwischen 50.000 und 500.000 oder Mailing-Pakete mit Auflagen von bis zu einer Million soll der Flexliner einsetzbar sein. 

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