Weiterempfehlen Drucken

ODS GmbH automatisiert Produktionsprozesse mit „Cockpit“

Eigenentwickelte Software zur automatisierten Job-Überwachung mit Fehler-Frühwarnsystem für Kunden
 

Mit „Cockpit“ setzt das ODS-Team seit Herbst 2012 auf eine selbst entwickeltes Produktions- und Frühwarnsystem zur automatischen Fehlererkennung, das auch dem Kunden viel Transparenz bietet.

Die ODS GmbH agiert in Berlin mit den Leistungsschwerpunkten Lettershop, Digitaldruck, Dialogmarketing, Digitalisierung und Scanservice sowie Crossmedia am Markt. Mit „Cockpit“ setzt das Unternehmen seit kurzem auf ein in Eigenregie entwickeltes Produktions- und Frühwarnsystem, das die Produktionsprozesse überwacht und Fehler automatisch erkennt. „Cockpit“ wurde insbesondere für regelmäßig wiederkehrende, automatisiert zu verarbeitende Jobs wie beispielsweise Rechnungen konzipiert. Hier lässt sich ein Standardlayout als PDF hinterlegen, in das dann die variablen Daten eingeliefert werden.

Wenn von Menschenhand große Datenmengen in verschiedenen Arbeitsschritten verarbeitet werden, treten Fehler auf, die oft erst in der Produktion bemerkt werden. So auch bei ODS geschehen. Die Korrektur der fehlerhaften Daten beansprucht dann viel kostbare Zeit. An diesem Punkt setzt die Software „Cockpit“ an.
Alle regelmäßig eingelieferten Daten, die zukünftig von ODS verarbeitet werden, werden automatisch in das „Cockpit“-System eingespeist. Laut ODS bereitet das „Cockpit“ die Daten auf und überprüft diese auf Fehler nach vorgegebenen Spezifikationen. Die Kunden bekommen bei einem Fehler sofort eine Meldung via E-Mail. Damit sollen die Reaktionszeiten bei Fehlerbehebungen stark verringert werden. Zudem sollen die Kunden auswählen können, ob sie nicht nur bei Fehlern, sondern auch bei jedem Produktionsschritt eine automatische Benachrichtigung per Mail erhalten möchten. So könnten sie live nachvollziehen, wie viele Datensätze mit welchen Vorgaben bei ODS eingehen und wie diese dann verarbeitet werden. Zudem sei das intelligente „Cockpit“ mit dem Abrechnungssystem gekoppelt, wodurch sich eine hohe Transparenz für die Kunden ergebe, da die Datensätze automatisiert verarbeitet und abgerechnet werden. Das Setup für die Automatisierung via Cockpit ist laut ODS für die Kunden kostenlos.

Die Vorteile von „Cockpit“ aus der Sicht von ODS sind:

  • Echtzeitrückmeldung zum Status des Auftrages an den Kunden
  • sofortige Fehlermeldung bei Einlieferung oder Bestätigung der Einlieferung
  • 100-prozentige Qualität, da kein manueller Eingriff mehr notwendig ist
  • automatisches Accounting
  • komplette Einbindung in die Systemlandschaft von ODS
Anzeige

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Direktmailings aus dem Mailingkatalog

Briefodruck stellt 80 Systemmailings vor

Der Thüringer Mailingdienstleister Briefodruck (Wünschendorf) hat in seinem aktuellen Mailingkatalog insgesamt 80 Systemmailings aufgeführt. Dabei wählt der Kunde aus den verschiedenen Varianten je nach Budget und Anforderung die passende Mailingform und passt das Basisprodukt seinen Wünschen an. Alle Preise sind im Mailingkatalog verlinkt und online sichtbar und konfigurierbar.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Als wie sicher empfinden Sie die Schutzmaßnahmen rund um ihr Unternehmensnetzwerk?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...