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Onevision: Asura und Solvero verarbeiten nun auch XPS-Dateien

Neue Versionen 9.0 auf der Ifra-Expo in Wien vorgestellt

Die Firma Onevision Software, Anbieter von Software-Lösungen für die Druck- und Medienproduktion, präsentierte auf der Ifra-Expo in Wien die neuen Funktionalitäten von Asura, Asura Pro und Solvero. Bisher konnten Produktionsdateien im PDF-, Postscript- und EPS-Format kontrolliert, korrigiert und optimiert werden, jetzt kommt als weiteres Import- und Export-Format XPS (XML Paper Specification) von Microsoft hinzu.
Mit den neuen Versionen von Asura und Solvero können nun laut Onevision auch XPS-Dateien in PDF-, Postscript- und EPS-Dateien umgewandelt werden. Das soll es Druckern und Verlagen ermöglichen, XPS-Dateien anzunehmen und weiterzuverarbeiten, ohne ihren Druckvorstufenworkflow verändern zu müssen. Die erforderliche Konvertierung in das für das vorhandene RIP notwendige Dateiformat kann entweder automatisiert mit Asura oder Asura Pro oder manuell mit Solvero erfolgen.
Anwender sollen hier auf die Abwärtskompatibilität der Softwarelösungen von Onevision zurückgreifen können. So ist es zum Beispiel möglich, XPS Dateien in Postscript Level 1 oder PDF 1.2 umzuwandeln. Mit Solvero lassen sich Text, Bilder und Graphiken in XPS-Dateien ebenso editieren wie PDF-, Postscript- oder EPS-Dateien. Solvero läuft sowohl auf Mac OS X als auch auf Windows.
Asura 9.0 erfordert Microsoft Windows Server 2003 Standard Edition, Windows XP Professional, Service Pack 2, Windows 2000 Professional oder Server, Service Pack 4 oder Windows Vista. Solvero ist verfügbar für Mac OS X und für die genannten Windows-Betriebssysteme.

Onevision Software http://www.onevision.com

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