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Optische 100-Prozent-Inline-Inspektion im Converting

Isra Vision auf der ICE Europe 2013 in München in Halle A5, Stand 1112
 

Converting-Industrie: Produktion beschichteter Folien mit Inline-Inspektionssystemen.

Auf der vom 19. bis 21.März in München stattfindenden ICE Europe 2013 will Isra Vision – Anbieter von optischen Inline-Inspektionssystemen – seine neuesten Lösungen in der Oberflächeninspektion für die Converting-Industrie vorstellen. Die Systeme sollen laut Hersteller jeden Fehler finden und zusammen mit intelligenten Werkzeugen einen wichtigen Beitrag zur Effizienzsteigerung in der Verarbeitung leisten.

Die Systeme samt zugehöriger Werkzeuge für die Produktionsoptimierung sind sehr vielfältig einsetzbar, wie es bei Isra Vision heißt. Diese umfassen beliebige, auch veredelte Oberflächen sämtlicher Substrate und Materialien wie Folien, Nonwovens, Papier bis hin zu Karbonfasergeweben. Zur Anwendung kommen die Systeme in allen Verarbeitungsschritten vom Beschichten, Laminieren, bis hin zum Metallisieren. Dabei können die Bahnen transparent, gedeckt, semi-opak, metallisiert, strukturiert oder eingefärbt sein. Auch Materialverbünde, streifig aufgebrachte Beschichtungen oder Beschichtungen mit Mustern sowie optische Filme und Platten sind laut Hersteller kontrollierbar. Die zu inspizierenden Materialien sind für die unterschiedlichsten Zielmärkte bestimmt, vor allem jedoch für die Lebensmittel-, Verpackungs- und Pharmaindustrie.

Es sollen alle optischen Fehler mit hoher Präzision gefunden werden. Das laut Hersteller wartungsarme und netzwerkfähige System ist bezüglich Hard- und Software modular und flexibel aufgebaut. Die Standardkomponenten sollen eine einfache Anpassung an jede Kundensituation und Aufgabenstellung unabhängig von Bahngeschwindigkeit, Bahnbreite und Einbausituation ermöglichen. 

Aufgrund der vom Hersteller postulierten hohen Flexibilität sollen die Inspektionssysteme auch mit häufigen Produktwechseln gut zurecht kommen, da die Rezeptverwaltung flexibel gestaltet ist. Die Komponenten der Systeme sind schmutzgeschützt und ausfallsicher und lassen sich einfach austauschen, wie es heißt. Die verwendeten Kamera- und Beleuchtungssysteme sollen dafür sorgen, dass auch ganz kleine und kontrastschwache Materialfehler gefunden werden. Neben monochromen Line-scan-Kameras werden sogenannte „State-of-the-art“-Farbkameras eingesetzt, die bislang unsichtbare Fehler sicher identifizieren sollen.

Anwender sollen von einer signifikanten Verbesserung der Qualität bereits in frühen Prozessschritten profitieren können, wie der Hersteller weiter betont. Dies schone die Ressourcen und reduziere den Ausschuss deutlich. Darüber hinaus erhöhen Werkzeuge zur Produktionsoptimierung, wie etwa Schnittoptimierung oder intelligentes Rewind-Controlling, die Prozesseffizienz insgesamt, so Isra Vision.

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