Weiterempfehlen Drucken

Hefter Systemform: Lösungen für Post- und Mailingverarbeitung sowie Druckweiterverarbeitung

Präsentierte auf der Drupa Broschürenfertigungssystem, Kuvertiersystem und Lösungen zur Digitaldruckweiterverarbeitung
 

Das neue Kuvertiersystem SI 5400 von Hefter Systemform arbeitet mit einer maximalen Geschwindigkeit von 5.400 Takten/h.

Hefter Systemform stellte während der Drupa neue Lösungen für die Post- und Mailingverarbeitung aus und präsentierte als Mitaussteller auf dem Stand des schwedischen Herstellers Plockmatic auch grafische Maschinen und Systeme für die Druckweiterverarbeitung.

Die vollautomatischen Broschürenfertigungssysteme Plockmatic DFS 300 und DFS 300s wurden um zwei optionale Module erweitert. Mit dem Modul CST 2000 können sowohl zwei Seiten eines jeden Blattes beschnitten und das Deckblatt im gleichen Arbeitsgang laut Hefter Systemform auch noch gerillt werden. Alternativ kann das STR-2000-Modul für den Beschnitt von zwei Seiten einer Broschüre integriert werden. Mit diesen beiden Modulen – in Verbindung mit dem Frontbeschnittmodul – kann nun jeweils ein kompletter Dreiseiten-Beschnitt einer Broschüre erfolgen. Hefter Systemform ist in Deutschland exklusiver Vertriebspartner für die Broschürenfertigungssysteme des schwedischen Herstellers Plockmatic.

Das ebenfalls auf der Drupa vorgestellte Kuvertiersystem SI 5400 kann modular auf bis zu neun Zuführstationen ausgebaut werden. Die gleichzeitige Verarbeitung der Formate C6/5 (DIN-Lang) und C4 soll laut Hefter Systemform möglich sein. Die maximale Verarbeitungsgeschwindigkeit beträgt laut Hersteller bis zu 5.400 Takte/h. Das Kuvertiersystem ist mit weiteren Optionen aufrüstbar, wie z.B mit einer Strichcode-, Bar- oder Datamatrix-Code-Lesung. Ein Vergleichslesung aus bis zu sechs Zuführstationen soll dann möglich sein. Für große Jobs gibt es Großraumzuführungen für bis zu 1.000 Blatt.

Mit den beiden neuen Visitenkartenschneidern CC 100 und CC 200 möchte Hefter Systemform die Produktpalette an Schneide- und Rillmaschinen für Digitaldrucke ergänzen. Die beiden neuen Geräte verarbeiten das Format A4. Der kleinere Visitenkartenschneider CC 100 arbeitet nach bereits fest installierten Programmen für unterschiedliche Visitenkartenformate. Das Modell CC 200 bietet laut Hefter Systemform zusätzliche Einsatzmöglichkeiten: Über einen Längsmesserwechsel können auch Produkte in größeren Formaten, beispielsweise Fotos oder Menükarten, rundum beschnitten werden. Der CC 200 arbeitet mittels Druckmarkenerkennung, um einen möglichen Druckversatz auszugleichen. Er kann auch mit einem Rill- und Perforiertool ausgestattet werden.

Die Digitaldruckschneidemaschine mit Rillfunktion CC 720 kann laut Hefter Systemform Bogenformate bis 320 x 469,5 mm (A3-Überformat) aufnehmen. Mit Hilfe einer programmierbaren Querschneideeinrichtung und auswechselbaren Längsschneideeinheiten soll sich eine Vielzahl an Formaten aus Bogen mit Grammaturen bis zu 350 g/qm schneiden lassen. Druckbildschwankungen lsind laut Hersteller mittels einer Markierungslesung automatisch ausgleichbar. Die Schneidemaschine CC 720 ist zusätzlich mit einer Rillbalkenstation ausgestattet. Diese ist ebenfalls programmierbar und kann auch mit der Markierungslesung arbeiten. Damit soll das Rillen und Schneiden bis zu siebenmal genauer sein als bei Maschinen ohne diese Möglichkeit.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

Scodix E106 Enhancement Press: Die "Neue" von Scodix ist ab Dezember erhältlich

Druckveredelungssystem im B1-Format ist bei einer Open House von Gundlach Verpackungen zu sehen

Die Scodix E106, das digitale Druckveredelungssystem im B1-Format des israelischen Herstellers Scodix, wird ab Dezember 2017 kommerziell erhältlich sein. Das hat der Hersteller gerade bekannt gegeben. Neben dem Betakunden, der Gundlach Packaging Group in Oerlinghausen, werden erste Installationen in Europa und den USA im ersten Quartel 2018 erwartet. Die Scodix E106 wurde speziell für den Faltschachtelmarkt entwickelt und bietet verschiedene Druckveredelungsmöglichkeiten für kleine bis mittlere Auflagen. Zu sehen sein wird das Veredelungssystem im Dezember auch bei einer Open-House-Veranstaltung von Gundlach Verpackungen.

» mehr

print.de-News jetzt auch per Whatsapp

Druck&Medien Awards 2017 - die Gewinner

Die besten Events von print.de – Jetzt Tickets ordern!

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2017 – Get-together und Dinner

Druck&Medien Awards 2017 – Die Verleihung

Umfrage

Aus Zweifel an den tarif- und arbeitsrechtlichen Bedingungen bei der Herstellung wurden in Dänemark 1.200 Wahlplakate eingestampft. Zurecht?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...