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Printdata zeigt die neue Xerox Versant 2100

Messeauftritt auf der Druck+Form
 

Printdata stellt auf der Druck+Form 2014 das neue Digitaldrucksystem Xerox Versant 2100 in den Mittelpunkt.

Printdata stellt auf der diesjährigen Druck+Form das neue Digitaldrucksystem Xerox Versant 2100 vor (Stand 6202). Darüber vertritt das Unternehmen mit verschiedenen Software-Lösungen – allem voran der E-Business-Print-Lösung Obility – den Ansatz, dass erfolgreicher Digitaldruck internetgestützte Geschäftsmodelle voraussetzt. In diesem Zusammenhang präsentiert Printdata gemeinsam mit Binderflex durchgängige Lösungsansätze von der Vorstufe bis hin zu Weiterverarbeitung und Veredelung.

Das neue Digitaldrucksystem Xerox Versant 2100 liefert eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 100 Seiten pro Minute. Mit dieser Leistung und der Druckqualität schließe Xerox in seinem Portfolio eine Lücke zwischen der Xerox Color J75 Press und den Produktionsdruckern Xerox Color 800/1000 Press, sagt Printdata-Geschäftsführer Frank Siegel.

Das Drucksystem verfügt laut Hersteller über eine automatisierte Farbsteuerung der integrierten Full-Width-Array-Technologie sowie die Production-Accurate-Registration-Technologie. damit soll eine exakte Registrierung von Seite zu Seite sowie von Auflage zu Auflage möglich sein. Die Ultra-HD-Auflösung produziere gleichmäßige Farbverläufe sowie scharfe Bilder, Grafiken und Texte, die in einer Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi mit bis zu zehn Bits wiedergegeben werden. In der Spitze sind Auflösungen bis 2.400 x 2.400 dpi mit digitalen Halbtonrastern möglich. Die Maschine verarbeitet neben gestrichenen und ungestrichenen Papieren unter anderem auch Leinen, Polyester, Vinyl oder magnetische Materialien mit Gewichten bis 350 g/qm. Auch in der Endverarbeitung soll das System verschiedene Möglichkeiten bieten.

Software-Lösungen

Ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts soll auf der E-Business-Print-Lösung Obility liegen, so Siegel, der auch Geschäftsführer der Obility GmbH ist. Die Software bietet Funktionen für die Kalkulation und Angebotserstellung über die Auftragsverwaltung bis hin zur Abwicklung inklusive Druckdatenkontrolle, Freigabeprozess, Rechnungsschreibung und E-Mail-Kommunikation mit Kunden. Viele Druckereien nutzten  Obility nicht mehr nur für die Abwicklung der über das Internet generierten Aufträge, sondern auch für ‚konventionellen Aufträgen’, so Siegel. Dabei ließen sich industriell organisierte Prozesse ohne großen
Programmieraufwand an veränderte Anforderungen anpassen. In Sinsheim soll gezeigt werden, wie Obility barcodegestützt den Prozess der Drucksachenproduktion bis hin zum Versand automatisiert.

Kompletter Workflow

Zudem hat sich Printdata zur Druck+Form mit dem Weiterverarbeitungsanbieter Binderflex zusammengetan, um gemeinsam zu demonstrieren, wie sich Grußkarten, Broschüren, Kalender oder Hardcover-Produkte herstellen lassen. So werden auf dem Messestand zum Beispiel die Blätter eines Tischkalenders und der Standfuss aus 350 g/qm-Karton auf der Xerox Versant 2100 beidseitig bedruckt und mit einer Drahtkammbindemaschine wire-o-gebunden. Ein weiteres Beispiel sind mit der Xerox Color J75 Press gedruckte Klappkarten. Diese werden anschließend mit einer Laserstanze mit feinsten Linien geschnitten und genutet.

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