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Remote Director jetzt in der Version 5.0 verfügbar

Softproof-Workflows „bauen“ und „tracken“
 

Remote Director ist eine Monitor-Proof-Lösung, die bereits seit 2000 angeboten wird. Jetzt kommt aktuell die Version 5.0 auf den Markt.

Die Softproofing-Lösung Remote Director, in Europa angeboten durch den belgischen Distributor Four Pees, ist ab sofort in der Version 5.0 kommerziell verfügbar. Der Software wurden eine Reihe neuer Features hinzugefügt, um den Status von Projekten über den ganzen Workflow hinweg – vom Fotografen über den Kreativprozess bis hin zum Proof an der Druckmaschine – verfolgen zu können („Tracking“).

Die grafische Benutzeroberfläche (GUI) von Remote Director wurde vereinfacht und kann nun für jeden Nutzer so angepasst werden, dass ihm nur jene Werkzeuge zur Verfügung gestellt werden, die er zur Erfüllung seiner ihm zugedachten Aufgaben benötigt.
Um Kundensicherheit zu gewährleisten, erlaubt es Remote Director 5.0 Druckereien zudem, das Proofing für jeden Kunden zu segmentieren, inklusive dem speziellen „Branden“ der grafischen Benutzeroberfläche. Eine weiterreichende Maßanfertigung ist möglich im Bereich der definierten Benutzerprofile, die aus über 35 Erlaubnis- und Projektfiltern ausgewählt werden können. Diese Benutzerprofile können spezifisch erstellt und untereinander geteilt werden.

Zusätzlich zur Unterstützung von ICC-Profilen hat Remote Director seine „Spectral Blending Engine“ für bis zu 24 Farbkanäle verbessert. Diese „Engine“ kann laut Hersteller mit jeder Sonderfarben-Library arbeiten, um den exakten Abgleich zwischen Sonderfarben und mit den ICC-Profilen zu gewährleisten.

Das jetzt verfügbare Remote Director 5.0 ist kompatibel mit 64-Bit Safari, Firefox und Internet Explorer. Nähere Informationen zu Software-Optionen, Verfügbarkeit, Preisgestaltung und ROI sind per E-Mail erhältlich.

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